Aufarbeitung der Kempenicher Ortsgeschichte
Die Spitznamen der „Kempenicher Originalen“
Kempenich. Im Rahmen der Familiengeschichte wurden beim letzten Treffen die noch bekannten Spitznamen von überwiegend Kempenicher Originalen, die es heute nur noch vereinzelt gibt, angesprochen. Es ist nicht immer gelungen, die tatsächliche Bedeutung herauszufinden. Dass der Name „Mucky“ aus der Frisur des Großvaters, der einen Igelschnitt beziehungsweise „Mecky“ hatte, entstand, war noch eine der einfacheren Lösungen. Dass der damalige Förster „Luftpumpe“ genannt wurde, wussten jedoch die wenigsten. Der Name entstand dadurch, dass aus seinem Rucksack immer eine Luftpumpe, ab und zu auch ein Dackel, herausragte. Erklärbar wiederum war der Name „Meter“, aufgrund der Größe, für einen Mitwirkenden aus der Gruppe. Seine Frau, die auch dabei war, sagte dann zum Gelächter allgemein: „Jetzt habe ich so viele Männer weggeschickt und dann kommt so ein Meter.“ „Poststrolch“ war ein Name für einen ehemaligen Briefträger. Er machte auch einen treffenden Ausspruch: „Ich kann keine Wirte und Wirtinnen leiden“. Er war aber einer der besten Kunden. Ein kluger Mensch wohnte im Entenpfuhl. Deshalb wurde er von der Bevölkerung auch „Schlau“ genannt. Er hatte als einer der Ersten in Kempenich ein Motorrad. Das brauchte dann ab und zu auch Benzin. Um zu sparen, schraubte er den Tank ab und ging zur Tankstelle. Ein Ausspruch von ihm war: „Ich bin schlau und weise und mich verurzt man nicht!“ Beim nächsten Treffen wird über die Bewohner der Häuser in der Ortsmitte, Eigentümer und Mieter, mit ihren Gewohnheiten, diskutiert. Hierzu liegen Informationen seit 1825 vor. Die älteren in der Gruppe wie Norbert Grones, Karl-Heinz Seul, Fritz Klapperich oder Marlies Ellingen werden dann sicherlich die eine oder andere Anekdote beisteuern.
Pressemitteilung des
Arbeitskreises Kempenicher
Ortsgeschichte
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