7. Rheinhexenslam in Rheinbach
Die mystische Sieben
Poetry Slammer treten am 15. November gegeneinander an
Rheinbach. Die Sieben ist eine magische Zahl - die Geschichte ist voll von mystischen und realen Begebenheiten rund um diese Nummer. Von den sieben Zwergen über das verflixte siebte Jahr, und auch in der Heimatkunde und im Liedgut findet sie sich wieder. „Über sieben Brückchen musst du gehn, willst du Lüftelberger Höhen sehn“, so heißt es angeblich schon in einem alten Odendorfer Kirmeslied. Und wahrlich, die magische Zahl Sieben überstrahlt den kommenden, den 7. Rheinhexenslam am Freitag, 15. November, wie eine Martinsfackel. Einlass ist um sieben, also 19 Uhr, Beginn 19.30 Uhr in der Aula des erzbischöflichen St.-Joseph-Gymnasium.
Das siebenköpfige Organisationsteam von „Rheinbach liest“ um Steffi Scherer und Gerd Engel präsentiert sieben sorgsam „ausgesiebte“ Poetry Slammer aus allen sieben Himmelsrichtungen, diese werden in zweimal sieben Minuten versuchen, sich in die Herzen der „siebgewohnten“ Rheinbacher Slamily zu dichten. Absolut alle Sprach- und Sprechtricks außer Singen und Singen sind erlaubt, und am Ende wird der Rheinhexenmeister Lasse Samström die Siebe liegen lassen, indem er per Applausdonner-Analyse den Publikumsliebling zum „Sieber“ kürt. Oder zur „Sieberin“. Einer von den sieben Kombattanten wird in jedem Fall den vom CF-Atelier gestifteten Hexenturm in Silber gewinnen und alle sieben eine Flasche Rheinbacher Brauhausbier in die Welt tragen.
Karten sind bei den Kooperationspartnern Buchhandlung Kayser und der öffentlichen Bücherei St. Martin in Rheinbach erhältlich.
