Viertklässler der Schule im Ländchen besuchten die Feuerwache in Pech
Die vielfältigen Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr
Pech. Im Rahmen ihres Sachunterrichts zum Thema „Feuer“ machten sich die Viertklässler der Schule im Ländchen mit ihrer Lehrerin Erni Kratzenberg auf den Weg zur Freiwilligen Feuerwehr Pech. Dort wurden sie von für den Brandschutz zuständigen Unterbrandmeister Gerd Beißel von der Löschgruppe Fritzdorf, Oberbrandmeister Danny Zintel und Brandoberinspektor André Hahnenberg von der Feuerwache Wachtberg-Pech freundlich begrüßt.
Die Schüler erfuhren, dass zu den ursprünglichen Aufgaben Retten, Löschen, Bergen, Schützen noch die technische Hilfeleistung, Unterstützung von Rettungsdiensten, Hilfe bei Sturmschäden und Unwettern und schließlich die Brandschutzerziehung für Kinder hinzukamen. Für jedes Kind stand das Übungsmaterial bereits auf dem Tisch. Als Vorsichtsmaßnahme lagen Löschdecken bereit. An diesem Vormittag standen die Themen: Was ist Feuer? Wie wird ein Streichholz angezündet? Was braucht ein Feuer zum Brennen? Was ist gefährlicher: Feuer oder Rauch? Was brennt und was brennt nicht? Das richtige Anzünden eines Streichholzes wurde geübt. Es folgten Versuche mit Papier, Holz, Metall, Wunderkerzen, Benzin und Diesel.
Auch Rauch ist gefährlich
Die Schüler erfuhren, dass aus einem guten Feuer ein schlechtes Feuer entstehen kann, wenn nicht aufgepasst wird. Außerdem darf Feuer nie unbeaufsichtigt sein und die Kinder sollen nie ohne einen Erwachsenen ein Feuer anzünden. Erstaunt hörten die Schüler, dass 90 Prozent aller Todesfälle Rauch als Ursache haben. Besonders beeindruckend war der Versuch mit den zehn zusammengebundenen Wunderkerzen. Diese wurden angezündet und in ein Glas Wasser getaucht. Dabei entstand explosionsartig eine große Flamme. Wegen der Rauchentwicklung, der Schadstoffe und des Funkenflugs sollen diese Kerzen nicht in Zimmern oder am Weihnachtsbaum angezündet werden.
Beim zweiten Treffen lernte die Gruppe den Einsatzleiterwagen, das Löschfahrzeug und die Funktion der Geräte im Einsatzfall kennen. Sie erfuhren die Geschichte der Brandbekämpfung und den Unterschied zwischen Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr. Nachdem die Feuerwehrkleidung vorgestellt und erklärt wurde, suchten alle nach einem Schild den Hydranten. Nach dem Anschluss des Schlauches durften zur Freude aller „gelöscht“ werden.
Artikel melden
06.04.: Schwerer Unfall auf der L330: Motorradfahrer nach Unfall mit Pkw schwer verletzt
- Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
- Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
SPD: „Auf das Wesentliche konzentrieren“
- Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
- Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Manga jetzt in der Stadtbibliothek verfügbar
- Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Zum Tod von Mario Adorf
Ministerpräsident Alexander Schweitzer würdigt Mario Adorf als Weltstar mit rheinland-pfälzischen Wurzeln
Mit großer Betroffenheit und Trauer hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf den Tod des Schauspielers und Trägers der Carl-Zuckmayer-Medaille, Mario Adorf, reagiert. „Mario Adorf war ein Ausnahmeschauspieler und Weltstar, der seiner Heimatstadt Mayen und dem Land Rheinland-Pfalz stets eng verbunden blieb.
Weiterlesen
VR Bank RheinAhrEifel eG unterstützt traditionsreichen Linzer Klapperlauf seit über 40 Jahren
Gelebte Tradition und Gemeinschaft - Klapperlauf in Linz
Linz. Der Klapperlauf in Linz am Rhein ist weit mehr als ein Brauch – er ist gelebte Tradition, Gemeinschaft und ein eindrucksvolles Zeichen regionaler Verbundenheit. Die VR Bank RheinAhrEifel eG begleitet dieses besondere Ereignis bereits seit über 40 Jahren als verlässlicher Partner und Förderer.
Weiterlesen
Rheinbrohl. In den letzten Wochen war der TV Rheinbrohl gleich zweimal Gastgeber großer Turnveranstaltungen. Am 1. März fand in der Rheinbrohler Turnhalle die Kreismeisterschaft statt, bei der rund 75 Turnerinnen aus vier Vereinen ihr Können zeigten. Der TV Rheinbrohl ging mit 17 Turnerinnen an den Start. 10 von ihnen konnten sich mit starken Leistungen für die nächste Wettkampfebene qualifizieren.
Weiterlesen
