Weihnachtsmarkt in Arzheim

Dorfplatz erstrahlte im Lichterglanz

03.12.2018 - 17:04

Arzheim. Seit rund 20 Jahren ist das erste Adventwochenende ein fester Bestandteil im Arzheimer Terminkalender. Was damals im Hof der Bäckerei Gassen in der Hinterdorfstraße begann, wurde 2001 als „Arzheimer Weihnachtsmarkt“ auf den Dorfplatz verlegt. Um die zuverlässige Organisation und Durchführung des Weihnachtsmarktes zu gewährleisten, wurde im Sommer 2002 der Verein „Weihnachtsmarkt-Team Arzheim e.V.“, gegründet.


Der gesamte Dorfplatz erstrahlte in buntem Licht


Am Samstag wurde um 17 Uhr der Weihnachtsmarkt durch den Oberbürgermeister David Langner im Beisein vom Vorsitzenden des Vereins Dietmar Heinrich und Ortsvorsteher Josef Kraemer, eröffnet. Zuvor spielte das Bläserensemble „3 Tenöre“ mit Posaunen und Horn zur Einstimmung, weihnachtliche Melodien. Festlich geschmückt erstrahlte der gesamte Dorfplatz in buntem Licht und Kerzenschein. Zahlreiche Verkaufsstände boten Gebasteltes und Handwerkliches an, wo der Besucher das eine oder andere Geschenk für Weihnachten erwerben konnte. Auch durften natürlich frisch gebackene Plätzchen und heiß begehrter Glühwein nicht fehlen.#


Lebendiger Adventskalender


Für die beiden Tage hatte das „Weihnachtsmarkt-Team Arzheim e.V.“ noch ein buntes Programm zusammengestellt. Der Männergesangverein Arzheim, die Stimmicals, das Jugendblasorchester Kolpingfamilie Kamp-Bornhofen, sowie ein Luftballonwettbewerb und ein Kinderprogramm, rundeten den ersten Advent ab. Mit dem Besuch des Nikolaus am Sonntag um 15 Uhr wurde der traditionelle Lebendige Adventskalender eröffnet. Beim lebendigen Adventskalender öffnen sich echte Türen im Ort, bei dem sich Nachbarn und Freunde zum gemeinsamen Singen und Geschichten hören bei einem Glühwein oder Tee, treffen.

Oberbürgermeister David Langner, der die Schirmherrschaft für den Weihnachtsmarkt übernommen hatte, war allerdings gegen den einsetzenden leichten Regen machtlos. Die Arzheimer Bürgerinnen und Bürger ließen sich aber die Lust und Laune am Weihnachtsmarkt nicht verderben.

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Kommentare

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Gabriele Friedrich:
Das ist ja klar, die Leute bekommen nun die finanzielle Unterstützung im ALGII und können prima damit zu KiK und Co. Ich würde weiter sammeln für Obdachlose, der Winter kommt !!! Kindersachen kann man ja ebenso in Flüchtlingsunterkünften abgeben oder einschweißen und aufheben- das geht ja weiter und hört nicht "heute" auf.
Gabriele Friedrich:
[ ...] Der Volksbund [ Zitat ] Da streicht und verbietet die Regierung alles was mit "Volk" zu tun hat. In NRW heisst es auch nicht mehr " im Namen des Volkes, sondern "im Namen des Landes (NRW) und dann haben wir aber noch einen "Volksbund" hier und andere "Bünde" sonstwo... Meine Mutter hat Zeitlebens für die Kriegsgräber gespendet, als Kind war ich mit meiner Großmutter immer in Mayen an den Gräbern, wo ja auch oft eben nur der Stein liegt und man gar nicht weiß wo die Soldaten geblieben sind oder nur "wo" sie gefallen sind. Ehrlich gesagt, ich finde ein Denkmal reicht aus, der Kult der Kriegsgräber passt nicht mehr in diese Zeit. Natürlich ist das alles Ansichtssache. Ich persönlich spende für gar nichts mehr. Mir spendet auch niemand etwas, bei den Lebenden seht "ihr" alle weg.
Antje Schulz:
Also, der rheinland-pfälzische AfD-Landesvorsitzende Michael Frisch hat auf der offiziellen Homepage der AfD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz von einer überfälligen Maskenpflicht geschrieben. Jetzt schreibt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Jan Bollinger hier in dieser Pressemitteilung, daß eine Maskenpflicht nicht sinnvoll ist. Bei der AfD Rheinland-Pfalz weiß anscheinend die linke Hand nicht, was die rechte Hand schreibt.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
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