77-jähriger Mann übersah beim Abbiegevorgang einen entgegenkommenden PKW
Drei Personen bei einem Unfall in Kruft verletzt
Kruft. Am Samstag, gegen 12.15 Uhr, befuhr ein 77-jähriger Pkw-Fahrer, an der A 61 die Ausfahrt Kruft und wollte hier nach links auf die B 256 abbiegen. Dabei übersah er auf der B 256 den Pkw einer 35-jährigen Frau. Beide Pkw stießen zusammen. Der 77-jährige Fahrer wurde durch die Feuerwehr aus seinem Pkw befreit. Er, seine Beifahrerin und die 35-jährige Fahrerin des anderen Pkw wurden bei dem Zusammenstoß verletzt und nach einer Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser verbracht. Die verunfallten Pkw wurden abgeschleppt. Der Sachschaden wird auf ca. 33.000 Euro beziffert. Während der Unfallaufnahme und Bergung war die B 256 und die Autobahnausfahrt bis gegen 13.30 Uhr komplett gesperrt. Im Einsatz befanden sich die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Pellenz, der Rettungsdienst, die Autobahnpolizei Mendig und die Polizei
Pressemitteilung Polizeidirektion Koblenz
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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