Allgemeine Berichte | 11.08.2016

Neues vom Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein

Durchblutungsstörungen der Beine behandeln

Chefarzt des St. Elisabeth in Mayen informiert am Dienstag, 23. August

Mayen. Die Ursache dafür, dass die Beine nicht richtig durchblutet werden, kann vielfältig sein. Nicht nur erhöhter Blutdruck und Rauchen können arterielle Durchblutungsstörungen nach sich ziehen. Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, genetische Veranlagung, Fettleibigkeit, Bewegungsmangel aber auch rheumatische und Bindegewebserkrankungen sowie Gefäßentzündungen führen zu sehr unterschiedlichen Befallsmustern der Arterien. Entsprechend sind Auswirkung und Behandlung durchaus verschieden.

Zum Thema: „Durchblutungsstörungen der Beine – und was sich dagegen tun lässt“ informiert Prof. Dr. Martin Wolff, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, St. Elisabeth Mayen. Am Dienstag, 23. August um 18.30 Uhr in der Cafeteria, steht er dort im Rahmen der Reihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“ auch gerne noch für weitere Fragen zur Verfügung.

Am Dienstag, 30. August um 18.30 Uhr geht die Veranstaltungsreihe mit dem Thema „Vorhofflimmern – was tun bei der Erkrankung mit vielen Gesichtern?“ im Ev. Stift St. Martin weiter. Eine Anmeldung zu den kostenfreien Informationsabenden wird nicht benötigt. Informationen gibt es bei der Pressestelle, Tel. (02 61) 49 91 00 4 oder Tel. (02 61) 13 71 68 5. Eine Übersicht zu der Reihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“ bietet die Seite www.gk.de.

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