Die Täterin konnte zuvor im Markt auf Video aufgezeichnet werden
EC-Karten-PIN „ausgespäht“ und Geld abgehoben
Bad Neuenahr. Am 7. Oktober kam es zu einem Vorfall im EDEKA Markt in Bad Neuenahr. Dabei wurde die PIN eines Kunden, welcher an der Kasse mit seiner Bankkarte bezahlte, durch eine weitere weibliche Person, „ausgespäht“, die sich zum Zeitpunkt des Bezahlens hinter dem Kunden befand. Im Anschluss sprach diese weibliche Person den Kunden auf dem Parkplatz an und bat darum ein 1 Euro Geldstück in Kleingeld gewechselt zu bekommen. Bei diesem Vorgang muss sie wohl unbemerkt die Bankkarte aus dem Portemonnaie des Opfers gezogen haben. Wenig später stellte der Kunde fest, dass seine Bankkarte fehlte. Bei der Nachschau auf seinem Konto bemerkte er, dass kurz nach dem Vorfall zweimal Geld von seinem Konto abgehoben wurde. Die Täterin konnte zuvor im Markt auf Video aufgezeichnet werden.
Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Neuenahr
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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