Die kleine Tiere sind aufgrund von Hitze und Trockenheit in einem katastrophalen Zustand
Eichhörnchen in großer Not: „Hörnchen Haus“ braucht Hilfe
Schalkenbach. In Schalkenbach im Kreis Ahrweiler betreibt Natascha Schleiffer seit über 20 Jahren „Taschis Hörnchen Haus“, eine Auffangstation für verwaiste und verletzte Eichhörnchen. Mit viel Engagement und Herzblut kümmert sie sich dort um die kleinen Wildtiere, versorgt sie medizinisch und zieht vor allem während der Jungtiersaison zahlreiche Eichhörnchenbabys von Hand auf. Sobald die Tiere kräftig und selbstständig genug sind, werden sie behutsam wieder in die Natur entlassen.
Doch in diesem Jahr ist die Situation besonders dramatisch. Die anhaltende Hitze und Trockenheit führen dazu, dass so viele Eichhörnchen wie selten zuvor in einem meist katastrophalen Zustand gefunden und in die Auffangstation gebracht werden. Zusätzlich müssen derzeit auch zahlreiche Mauerseglerküken versorgt werden. Dadurch steigen die Kosten für Futter, Medikamente und den laufenden Betrieb enorm und sind kaum noch zu bewältigen.
Deshalb wird dringend Unterstützung benötigt, die dabei hilft, die Versorgung der Tiere sicherzustellen und ihnen eine Chance auf ein gesundes Leben in Freiheit zu geben. Besonders benötigt werden außerdem Babygläschen Apfel-Banane-Zwieback, geschälte Walnüsse und Haselnüsse sowie Eichhörnchenfutter von Deli Nature. Jede Spende hilft.
Weitere Informationen zu „Taschis Hörnchen Haus“ und Unterstützungsmöglichkeiten gibt es hier: Link
Mit viel Hingabe kümmert sich Natascha Schleiffer um die verwaisten Tiere. Foto: ROB
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Die kleinen Eichhörnchen benötigen Unterstüzung. Foto: Natasha Schleiffer