Müllsammelaktion für ein lebenswertes Mendig

Ein Grund Aufzustehen

25 Helferinnen und Helfer sammelten fast hundert Säcke voller Müll

28.09.2020 - 11:14

Mendig. Zum zweiten Mal rief der Mendiger Verein „GRUND Aufzustehen e.V.“ dazu auf, nicht nur gegen Rassismus und Ungerechtigkeiten aufzustehen, sondern auch gegen die Zerstörung der Mendiger Natur durch allerlei Müll und Unrat.

25 hoch motivierte Helferinnen und Helfer trafen sich am vorletzten Samstag in den Teichwiesen, um bei der diesjährigen Sammelaktion in unserer Heimatstadt dabei zu sein. Entgegen der geplanten Aktion im Frühjahr, die wegen der Corona-Pandemie ausfallen musste, konnte diese Aktion bei bestem Spätsommer durchgeführt werden. Mit Handschuhen, Greifarmen und Müllsäcken bewaffnet ging es ab 10 Uhr los, um die vielen schönen Ecken unserer Stadt von unansehnlichen und naturgefährdenden Müll zu beseitigen.

Hierbei hatten die Organisatoren schon einige Vorarbeit geleistet. So gab es in der ganzen Stadt 14 Sammelstellen, an dem die großen und kleinen Helfer den gesammelten Müll zu Abholung ablegen konnten.

So kam dann leider auch in diesem Jahr wieder einiges an Müll und Unrat zusammen. Insgesamt 96 Mülltüten voller Glas, PET-Flaschen, Dosen, Plastiktüten, Umverpackungen, usw. konnten die fleißigen Hände aufsammeln. sogar zehn Autoreifen und ein Einkaufswagen wurden einfach in der Natur entsorgt.

Dank den ehrenamtlichen Organisatoren von „GRUND Aufzustehen e.V.“, den kleinen und großen Helfer, sowie der materiellen Unterstützung (Handschuhe, Mülltüten, Kopien usw.) durch die Firmen Schmitt Enertec, Schuhmacher Bedachungen, Spielwaren Waldecker und der Stadt Mendig für die Bereitstellung eines Müllgroßcontainers, war die Aktion wieder ein toller Erfolg.

Pressemitteilung

GRUND aufzustehen e. V.

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Mit Panikmache und Drohungen kommt niemand weiter. Diese Berichte sind weder sinnvoll, noch bringen sie etwas.
Jean Seligmann:
Eine Expertengruppe von enommierten Medizinern und Gesundheits-Fachleuten warnt Bund und Länder davor die Bevölkerung mit immer neuen Drohungen darunter einen Lockdown zur Disziplin zwingen zu wollen. Sie fordern einen Kurswechsel. Es überwiege der Eindruck, „dass die Verantwortlichen auf den immergleichen Vorgehensweisen beharren und Maßnahmen sogar noch verstärken, an deren Wirksamkeit und Akzeptanz es aus wissenschaftlicher Sicht größte Zweifel geben muss“. Das führe zur „Abwendung und Flucht in falsche Heilslehren, aber nicht zu einer Verbesserung der Wirksamkeit der vorgeschlagenen bzw. angeordneten Maßnahmen“.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
S. Schmidt:
Ihr "Superhelden", gegen die demokratische USA könnt ihr demonstrieren, aber wo ist eure Stimme für die vielen, Frauen und Männer, die im Namen der Religion im Iran hingerichtet werden? Wo eure Stimme für die, zumeist männlichen, Uiguren, die in chinesischen Lagern (Konzentrationslager) ihr Dasein fristen müssen? Wo für all die Hingerichteten, angeblichen Kollaborateure, im Gazastreifen oder "sonstigen" palästinensischen Gebieten?
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