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„Fidele Burgfrauen Wormersdorf“ e.V

Ein Grund zum Feiern

Ein Grund zum Feiern

Die „Burgfrauen“ freuen sich auf eine tolle Feier. Foto: privat

13.06.2018 - 16:24

Wormersdorf. 5 x 11 Jahre Damenkomitee Wormersdorf und „25 Jahre Präsidentschaft mit Herzblut“: Beide Anlässe wären schon Grund genug für ein Jubiläum, aber es gilt auch 40 Jahre Kindertollitäten und 20. Kinderkostümball am 7.Juli in der Turnhalle „Wormersdorf zu feiern (Einlass 18 Uhr, Beginn 19.30 Uhr).

25 aktive Mitglieder des Damenkomitee „Fidele Burgfrauen Wormerdorf“ e.V. blicken auf eine interessante Historie zurück, die seit 1993 bis heute maßgeblich durch das unermüdliche Engagement ihrer Präsidentin Roswitha Born bestimmt wird.


Lange Tanz-Tradition


Hunderte von Kindern wurden in den vereinseigenen Gardetanzgruppen, als Tanzpaar, Tanzduos und Tanzquartett seit 1976 von ihr mit größter Geduld und Begeisterung trainiert. Zur Zeit tanzen unter ihrer Leitung 50 Kinder und Jugendliche als „Tanzmäuse“, „Kleine Strolche“ ,„Hainzelmännchen“ und „Tomburgspatzen“. Diese Pflege des karnevalistischen Brauchtums und das Interesse an der Jugendarbeit haben sich die Burgfrauen gemeinsam mit ihrer Präsidentin auf die Fahne geschrieben. So zeichnen sie sich seit 1977 für die Findung, Stellung, Betreuung und seit 2003 auch für die Finanzierung der Wormersdorfer Kindertollitäten verantwortlich (lediglich für das Ornat muss eine geringe Leihgebühr entrichtet werden) und richten deren Proklamation aus, die 1998 erstmals von einer Jugendpräsidentin und einem Jugendelferrat geleitet wurde Seitdem gibt es auch den Kinderkostümball, der wie alle folgenden mit Spaß und Spielen für kleine und größere Kinder und seit neun Jahren auch mit Prämierung der schönsten Kostüme regen Zuspruch findet. Elf Jahre später , d.h. 2001 wurde die Kindertollitätenproklamation erstmals von zwei 14-jährigen und der ehemaligen Jugendpräsidentin moderiert. Die lange angebahnte Jugendarbeit trug somit erste Früchte.

Seit 2011 tritt der Schulchor der Katholischen Grundschule Wormersdorf mit rheinischen und „Fastelovends“-Liedern bei der Proklamation der Kindertollitäten auf. Viele Kinder haben so den Zugang zum Wormersdorfer Kinderkarneval gefunden.

Diese Jugendarbeit will auch finanziert werden. Besonderer Dank gilt hier spendablen „jecken“ Senatorinnen und Senatoren, die den Burgfrauen seit 2014 hier „unter die Arme greifen“.

Die Burgfrauen stehen auch dafür, dass Weiberfastnacht in Wormersdorf stattfinden kann.

Seit drei Jahren sorgt ein neues Konzept mit einem bunt gemischten Programm aus eigenen und professionellen Kräften dafür, dass Frauen vor Ort - ohne Geld für ein Taxi ausgeben zu müssen- zu einem akzeptablen Eintrittspreis ausgelassen auch mit Männern feiern können.

So wandeln sich die Zeiten und das Damenkomitee muss sich diesem Wandel immer wieder stellen. Um auch junge Frauen integrieren zu können wurde 2015 das Tragen der Narrenkappe abgeschafft. So konnten 2016 bis heute neun Burgfrauen im Alter von nun 20 bis 24 Jahren aufgenommen werden, die zunächst nur ein Vereins-T-Shirt trugen. Seit 2017 tragen alle Burgfrauen statt Uniformjacke eine blaue Weste mit weißer Bluse.

Junge und „alte“ Burgfrauen erhoffen sich, dass viele Menschen mit Ihnen und einem tollen Programm (Jan Luca und Niels, „Dä Knubblich vom Klüngelpütz“,Herrenballett „Dicke Föös“,

„Schmitz Marie“, Bruce Kapusta u.v.m.) feiern werden.

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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