Allgemeine Berichte | 17.02.2025

Die 6. Ausgabe der „Lachenden Vordereifel“ ging erfolgreich über die Bühne

Ein Kaleidoskop der guten Laune in der Ettringer Hochsimmerhalle

Kottenheims Prinz „Hendrik I.“ mit Garde und Gefolge.  Foto: BS

Ettringen. Volles Haus in der Ettringer Hochsimmerhalle. Kein Wunder bei dieser beliebten VG-Schau zu der neben vielen Närrinnen und Narren auch eine Menge von Politprominenz erschienen war. Tusch und stilvoller Einmarsch des Elferrates mit Kolleginnen und Kollegen der VG Vordereifel boten das Opening für eine weitere, in Windeseile ausgebuchte Schau des Frohsinns innerhalb der Vordereifel für die Menschen der Vordereifel. Der Startschuss auch für den stolzen VG-Bürgermeister Alfred Schomisch: „Helau und Alaaf, liebe Jecken der Verbandsgemeinde Vordereifel. Ich begrüße Euch alle, die Ihr wieder so zahlreich, vergnügt und voller Erwartung hier erschienen seid, hocherfreut und mit einem sehr stolzen „Herzlich willkommen“ zur ‚Lachenden Vordereifel‘ - Volume 6. Heute findet sie in der schönen Hochsimmerhalle in Ettringen statt. Ein passender Ort für diesen besonderen Abend. Lasst uns mit unserem bekannten Schlachtruf: „Laache, dätjoot!“ den Abend beginnen: „Laache, dät joot!“ Es ist wieder soweit – die fünfte Jahreszeit hat uns fest im Griff! Heute stehen wir hier unter einem besonderen Motto, das uns nicht nur zum Lachen bringt, sondern auch zum Nachdenken: „Karneval der Zukunft – wenn Maschinen tanzen und (Be)Amtomaten feiern! Augenzwinkernd betonte Schomisch: „Digitalisierung macht vor nichts Halt – nicht einmal vor unserem geliebten Karneval! Während in der Verwaltung die Akten digital werden und der erste Amtomat vielleicht schon den Widerspruch gegen das Tanzverbot an Karneval prüft, bleibt eines sicher: „Die Jecken sind und bleiben analog – und das ist auch gut so! Für den begeisterten Fastnachtsjeck Alfred Schomisch war bei dieser imposanten Veranstaltung eines klar: „Karneval braucht Herz, Leidenschaft und jede Menge Frohsinn – und das kann keine Maschine der Welt ersetzen!“ Klar, dass er die Menschen vorstellte, die im Hintergrund die „Fäden“ für eine solche Schau ziehen. Die Damen und Herren des „Festkomitees“. HaRo Müller und Peter Ott (KG Ettringen), Thomas Konrad und Christoph Kicherer (KKG Kottenheim), Birgit Höfker und Wolfgang Göbel (KG St. Johann), sowie Andreas Fuhrmann und Heinz Argendorf (KKO Kehrig). Der Bürgermeister dankte besonders seinen beiden äußerst geschätzten engagierten Mitarbeiterinnen Anna Döpken und Julia Lanz, die erneut mit viel Hingabe die Organisation dieser Veranstaltung gemeistert haben. Ihre Ideen, Anstrengungen und Kreativität haben dazu beigetragen, dass die „Lachende Vordereifel“ zu einem wahren Highlight des Vordereifler Veranstaltungskalenders geworden ist. Ohne diese beiden Damen wäre der Spaß für alle heute nicht möglich. Erstmals hatte ein Orga-Team aus 6 weiteren Mitarbeiterinnen (Christine Engels, Laura Rinneburger, Sandra Gasper, Larissa Frieling, Susanne Frank und Elisabeth Bach) die die beiden für dieses närrische Event tatkräftig unterstützt hatten. Eine Schau mit Slapstik, Sketchen, Büttenreden, Vorträgen, Gesang und imposanten, bombastischen Tanzdarbietungen. Und dies nicht nur mit eigenen Talenten, sondern auch vielen Karnevals- und Möhnenvereinen, die an diesem Abend der Lebensfreude ihr Bestes gaben. Die Möhnen aus Arft, Ettringen, Langscheid, Niederbaar und Wanderath, die Nachtsheimer Damen und die Bermeler Mädchen, die Burgmöhnen Monreal, die Mitglieder des KKO mit „Speelstaans Träin“ aus Kehrig, die Teens of Ösch, die Jecken aus Anschau, der Karnevalsverein Siebenbach, die WildSisters Baar, die Truppe von Flip Flap Langenfeld, die St. Johanner Karnevalsgesellschaft, die Showtanzgruppe The Reunion of Glitter Girls aus St. Johann, die Kottenheimer Karnevalsgesellschaft, das „Amazonenballett“, der Wortakrobat Sebastian Ewe, die KG aus Ettringen, die Hochsimmergarde mit Tanz und Gesangseinlagen, vom Christian Skupin und Martin winninger, sowie auch die Showtanzgruppe Ettringen, das Männerballett „Herrenzimmer“ und die „Kfd Partyelfen“. Natürlich machte auch der diesjährige Herrscher aus Kottenheim Prinz Henrik I. mitsamt Gefolge, seine Aufwartung. Schomisch lobte den Einsatz aller Beteiligten. 280 Beteiligte insgesamt an diesem von Freddy Heider musikalisch begleiteten Abend. Unzählige Übungsstunden, Einsatz, Kostümgestaltung, Requisiten, Schweiß und Ausdauer werden den Akteuren für ihren „Spaß an der Freud“ abverlangt. Das verlangt höchsten Respekt. Respekt auch für den neuen Moderator, den neuen Ettringer Sitzungspräsidenten, Peter Ott, der souverän durch das imposante Programm führte und so seinen Einstand mit Bravour bewältigte. In dessen Umzugspause übernahm Ettringens KG Vorsitzender HaRo Müller diesen Part. Dank des VG-Chefs, auch an Ott´s Vorgänger, den langjährigen Sitzungspräsidenten und Moderator der VG-Show, Martin Winninger, den er gebührend verabschiedete. Hohe Anerkennung auch für die Spezialisten in der Technik und den „guten Geistern“ vor und hinter den Kulissen. Dann hieß es Bühne frei und „Laache däht jood“ Fazit: Diese jährlich rotierende Mammutsause kam bei den Besuchern aus dem ganzen „VG-Land“ bestens an. Vor allen Dingen. weil dabei viele Gleichgesinnte, gerade was das ehrenamtliche Engagement angeht, zusammen kamen, zusammen feierten, und dabei zusammen, einem karnevalistischen Traum gleich, einen unvergesslichen Abend erlebt haben“. Und neben den bekannten Schlachtrufen, wie Humba Tätera, Alaaf, Helau, Ahoi, Joha, Ojö oder Mayoh, erklang in der Ettringer Narrhalla nun auch gemeinsam der VG-Schlachtruf: „Laache dät jood“. BS

Jahrmarkt der „Wilden Kälber“ aus Kehrig.

Jahrmarkt der „Wilden Kälber“ aus Kehrig.

Das Orga-Team der Lachenden Vordereifel.

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Die „Dancing Queens“ aus Baar.

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Die KfD „Partyelfen“ mit „Im Himmel ist der Teufel los“.

Die KfD „Partyelfen“ mit „Im Himmel ist der Teufel los“.

Fotogalerie: Lachende Vordereifel 2025

Foto: BS

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Lachende Vordereifel in Ettringen 2025
© BS

Kottenheims Prinz „Hendrik I.“ mit Garde und Gefolge. Foto: BS

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