Vor 20 Jahren komponierte und textete Jo Jasper die Hymne „Wir sind Kolping“
Ein Lied zieht seine Kreise
Leutesdorf/Nürnberg. Vor genau 20 Jahren komponierte und textete der Nürnberger Jo Jasper (Josef Poehlmann) die seit dem verbreitete Hymne „Wir sind Kolping“. Hierzu war bereits im November des letzten Jahres das Buch „Wir sind Kolping – ein Lied zieht seine Kreise“ in Zusammenarbeit mit Wolfram Kohler erschienen. Nun ist im Oktober die passende CD „Wir sind Kolping – ein Lied zieht seine Kreise“ erschienen, auf welcher die beliebte Hymne in verschiedenen Versionen (u.a. auch in englisch und französisch) zu hören ist. Eine weitere Veröffentlichung ist die CD „Herz zum Pfand“ mit Kolping-Zitaten und ebenso „Wir sind Kolping“, welche bereits seit Längerem auf dem Markt ist.
Um nun mit Kolpingmitgliedern und -freunden über sein Lied und seine heutige Bedeutung gerade in den Corona-Zeiten zu sprechen veranstaltete Jo Jasper zusammen mit dem Pressebüro A. Kossmann (Andreas Kossmann ist Mitglied der Kolpingsfamilie Rheinbrohl/DV Trier) eine Zoom-Konferenz mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet. Diese wurde im August aus der wunderschönen Jugendherberge Leutesdorf bereits im August geschaltet. Neben einigen Liedern aus der CD „Herz zum Pfand“, die Jasper hier live übertrug, kam es zu einem munteren Dialog mit den (überwiegend) Kolpingmitgliedern. Dabei ging es auch um individuelle Beziehungen zu Adolph Kolping und seinem Werk. Am Abend spielte Jasper dann noch einige seiner Lieder im Stadtweingut Bad Hönningen vor einer coronabedingten geschlossenen Gesellschaft.
Für 2021 ist nun eine Konzerttournee geplant, wozu sich Kolpingsfamilien und weitere mögliche örtliche Veranstalter unter konzert-mit-jo@web.de für nähere Informationen melden können. Ebenso ist es möglich unter dieser Adresse die CDs „Herz zum Pfand“ sowie die Jubiläums-CD „Wir sind Kolping“ und das Buch „Wir sind Kolping“ zu bestellen. Die beiden letztgenannten Veröffentlichungen findet man unter anderem auch im www.kolping-shop.eu.
Andreas Kossmann (li.) und Jo Jasper.Foto: Thomas F. Müller