Allgemeine Berichte | 18.08.2023

Verein Schönes Immendorf - Ehrenamt mit Weitsicht

Ein Luftbild als Wegweiser

Dank des ehrenamtlichen Engagements der Helfer des Vereins Schönes Immendorf e. V. konnte wieder etwas Schönes für die Allgemeinheit auf die Beine gestellt werden: v.li.. Thomas Roth, Klaus Weinowski, Hans-Georg Scherhag und Franz-Josef Göddertz.  Foto: Jochen Moll

Immendorf. Mit Innovationsgeist und einem Blick fürs Detail sorgt der Verein „Schönes Immendorf e. V.“ stetig für frischen Wind im Koblenzer Höhenstadtteil Immendorf. Ihr jüngstes Projekt zollt nicht nur dem malerischen Ort Tribut, sondern stellt auch das Engagement und die ehrenamtliche Hingabe der Mitglieder in den Vordergrund.

An der Ecke Ringstraße/Cherubine-Willimann-Weg empfängt seit dem 10. August eine beeindruckende Eichentafel die Besucher. Dank der gründlichen Vorbereitungsarbeit von engagierten Mitgliedern und Material des Landesamtes für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz, zeigt die Tafel eine detailreiche Luftaufnahme von Immendorf. Dieses Luftbild bietet nicht nur einen authentischen Überblick über den Ort und seine direkte Umgebung, sondern dient auch als Navigationshilfe für Einheimische und Touristen.

Die Installation der Eichentafel war keine leichte Aufgabe. Mit viel Kraft und Entschlossenheit haben die ehrenamtlichen Helfer das schwere Stück im überdachten Ständer am Ortseingang angebracht. Ein besonderer Dank gebührt dem Ehrenvorsitzenden Klaus Weinowski, dem „Holzwurm“ der Gruppe, der durch seine Fachkenntnisse maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung aller Holzarbeiten beitrug.

Aber das war noch nicht alles. Es klingt vielversprechend, dass der Verein weitere Projekte in der Pipeline hat, um den Charme von Immendorf weiter zu erhöhen. Details bleiben jedoch vorerst geheimnisvoll verborgen. BA

Dank des ehrenamtlichen Engagements der Helfer des Vereins Schönes Immendorf e. V. konnte wieder etwas Schönes für die Allgemeinheit auf die Beine gestellt werden: v.li.. Thomas Roth, Klaus Weinowski, Hans-Georg Scherhag und Franz-Josef Göddertz. Foto: Jochen Moll

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