Allgemeine Berichte | 31.10.2025, 16:11 Uhr

Ein Mord in der Eifel und die Folgen

Region. In seinem neuen Roman Grauland thematisiert Wolfgang Kaes erstmals das nie gesühnte Verbrechen in der eigenen Familie Wie kommt das Böse in die Welt? Ein Berufsleben lang hat den Schriftsteller und preisgekrönten Journalisten Wolfgang Kaes diese Frage umgetrieben. Immer wieder hat er sich in seinen Veröffentlichungen mit schwersten Verbrechen beschäftigt, um den Opfern eine Stimme zu geben. Nur um das Verbrechen in seiner eigenen Familie hat er lange Zeit einen großen Bogen gemacht. In Grauland, seinem zehnten Roman, erzählt er erstmals seine Familiengeschichte. Ein autofiktionaler Roman über die Generation der Kriegskinder in der Eifel, über die schweigende Generation tief im Westen. Zugleich ein Porträt jener rauen Landschaft, die sein Leben stärker beeinflusst hat, als er dies lange Zeit wahrhaben wollte. Und die Geschichte eines Verbrechens, einer nie geklärten, nie gesühnten Mordtat, die drei Generationen nachhaltig prägte. Grauland (Klappenbroschur, 208 Seiten, 16,90 Euro) ist soeben im Rhein-Mosel-Verlag erschienen.

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Chancenpatin Caroline Albert-Woll begleitet seit 2024 eine Familie aus Syrien auf ihrem Weg in ein neues Leben in Deutschland. Aus ehrenamtlicher Unterstützung ist mittlerweile Freundschaft geworden - eine herzliche Begrüßung mit Umarmung inklusive.
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In der Verbandsgemeinde Montabaur gibt es das Projekt der Chancenpatenschaften, das darauf abzielt, geflüchtete Familien in ihrem neuen Leben in Deutschland zu unterstützen. Diese Patenschaften bieten den Familien Hilfe bei Alltagsfragen und tragen entscheidend zur Integration bei. Das Projekt richtet sich an Geflüchtete in der Region, steht aber grundsätzlich allen offen, die Orientierung und Unterstützung im Alltag suchen.

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Gruppenfoto im Wald
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Der Kreiswaldbauverein/Forstbetriebsgemeinschaft (KWBV) hatte zu einem umfangreichen Waldbildungstag in die Engelsburg nach Hausen und anschließend zu einer Pflanzaktion auf den Malberg eingeladen. Nach der obligatorischen Begrüßung und Einführung in das Thema durch den Vorsitzenden Uwe Werner übergab dieser das Wort an Justus Schmidt, den bisherigen Betreuer für den Privatwald, der künftig für das Forstamt Kastellaun tätig sein wird.

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Beim Waldbegang mit Revierförster Steffen Koch (Mitte) und Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher (hat hier fotografiert) informierten sich die Mitglieder der städtischen Gremien über die aktuelle Situation im Stadtwald, insbesondere nach dem Tornado im August.
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Die Auswirkungen des Tornados auf den Stadtwald und die Entwicklung der geschädigten Flächen standen im Mittelpunkt eines Waldbegangs, an dem Mitglieder des Umweltausschusses, der AG Wald und des Montabaurer Stadtrates teilnahmen. Gemeinsam mit Revierförster Steffen Koch und Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher verschafften sich die Teilnehmer ein Bild von den durch den Tornado im August verursachten Schäden.

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Symbolbild
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Bad Honnef / Linz. Die Anschlussstelle Bad Honnef/Linz auf der A3 in Fahrtrichtung Oberhausen wird von Freitagabend, dem 6. November, um 20 Uhr bis Montagmorgen, dem 9. November, um 5 Uhr gesperrt. Eine Umleitung führt über die Anschlussstelle Siebengebirge und ist mit einem roten Punkt bzw. blauen Tafeln „U 13“ gekennzeichnet. Diese Sperrung ist Teil der umfassenden Instandsetzungsarbeiten der Autobahn GmbH Rheinland an der A3.

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vor der Porta Nigra
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Tambour-Corps-Tour nach Trier

Tambour-Corps Rheinbrohl auf Tour

Am Wochenende nach der Nachkirmes hieß es für die aktiven Musiker des Tambour-Corps Rheinbrohl: Koffer packen und auf nach Trier! Die Reise startete am Samstagmorgen mit dem Zug ab Bad Breisig. Bereits während der Fahrt kam - dank des eigens kreierten „Hitster - Tambour-Corps-Version“ - beste Stimmung auf. Bei Getränken und Snacks wurde geraten, gesungen und viel gelacht.

Von Anna Rott aus Rheinbrohl

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