Rheinischer Verein zu Besuch in Kaisersesch
Ein Rundgang durch die Geschichte
Am Freitag, 28. Oktober um 17 Uhr
Kaisersesch. Der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Regionalverband Cochem-Zell lädt zu einem Besuch der Stadt Kaisersesch am Freitag, 28. Oktober ein. Treffpunkt um 17 Uhr ist der Parkplatz an der Pommerbachschule, die an der Straße „Im Haag“ in Kaisersesch liegt.
Der Rundgang geht über die Straße „Hinter der Mauer“ zum „Alten Turm“, dem nahezu letzten Relikt der ehemaligen Stadtbefestigung. Dort berichtet Wilfried Hanhart über die Stadtgeschichte, die Stadtbefestigung und alles Wissenswerte über Kaisersesch einst und heute. Die nächste Station ist die „Alte Schule“, erbaut 1836 nach Plänen von Johann Claudius von Lassaulx.
Über die Koblenzer Straße wird das „Haus Ungers“, das älteste Haus Kaiserseschs erreicht. Weiter geht es zum historischen Zentrum der Stadt, zum alten Rathaus, im Volksmund „Prison“ genannt, und zur Pfarrkirche „St. Pankratius“. Das Gebäude der Volksbank steht auf dem Platz der einstigen Thurn- und Taxis‘schen Posthalterei. Hier treffen die Teilnehmer nochmals auf Reste der alten Stadtmauer. Es geht zurück zum Startpunkt an der Pommerbachschule und von dort per Auto die kurze Strecke zur „Waldkapelle“. Nach der Besichtigung kann sich im nahe gelegenen „Kaffee Kieffer“ erholt und gestärkt werden.
Zum Besuch der Stadt Kaisersesch sind nicht nur die Mitglieder des Rheinischen Vereins eingeladen. Jeder an der Geschichte und Kultur der Region Interessierte ist willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos.
