Allgemeine Berichte | 12.01.2019

Weihnachtsfeier der Kindernephrologie Bonn

Ein Strahlen auf die Gesichter der jungen Patienten gezaubert

Interessengemeinschaft Niere Rhein-Ahr-Eifel e.V. gehörte zu den Förderern

Bonn. Das therapeutische Team der Kindernephrologie des Zentrums für Kinderheilkunde der Universitätsklinik Bonn um Prof. Dr. Bernd Hoppe (Kinderarzt, Kinder-Nephrologe) hatte für zur ersten gemeinsamen Weihnachtsfeier geladen. Im festlich geschmücktem Schulungsraum der Villa Finkler auf dem Gelände der Kinderklinik versammelten sich zu den Gastgebern die jungen Patienten mit ihren Familien sowie Freunde und Förderer der nephrologischen Ambulanz. Zum bezaubernden Ambiente der pittoresken Villa bescherte die vorweihnachtliche Stimmung eine Atmosphäre des Glücks und der Hoffnung.

Hoppe begrüßte herzlich die zahlreichen kleinen und großen Gäste. In seiner Dankesrede hob er hervor, dass durch die Spendengelder ein wichtiger und notwendiger Beitrag zum Förderprogramm der Therapieeinrichtung geleistet wird. Bei Kaffee, Tee und leckerem Gebäck stimmte der Gitarrist Thomas Clasen die Gruppe mit „Schneeflöckchen, Weißröckchen“, „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ und „Lasst uns froh und munter sein“ auf gemeinsamen Gesang ein.

Zur großen Freude der Kinder und Jugendlichen wurde die Bescherung zum Highlight, da unter dem ebenfalls strahlenden Weihnachtsbaum vielerlei Geschenke für sie hervorgeholt wurden. Dankbar und gerührt nutzten sie das neue Schachspiel, Buch oder Stofftier zu kindgerechter Fantasie. Als Sponsoring-Partner waren Vorstandsmitglieder der Interessengemeinschaft Niere Rhein-Ahr-Eifel e.V., der Förderverein der Kindernephrologie Bonn e.V. sowie einige Firmen aus der Region anwesend. Unter den Teilnehmern fand noch ein reger Austausch statt, wobei auch neue Kontakte geknüpft wurden.

Ein besonderer Dank galt dem therapeutischen Team, Prof. Dr. Bernd Hoppe, den Ärztekollegen, der Sozialarbeiterin, den Krankenschwestern und nephrologischen Fachkrankenschwestern für die Organisation und Ausrichtung der liebenswerten Veranstaltung. Zusätzlich für ihr nachhaltiges Kümmern im Stationsalltag, neben der lebenserhaltenden internistischen und nephrologischen Therapie auch für ihr Engagement in der Sozio- und Milieugestaltung, die das Anderssein der Kinder und Jugendlichen durch eine fürsorgliche und liebevolle Zuwendung erträglicher macht und somit zu einem wichtigen sozialen Baustein der Solidargemeinschaft werden lässt.

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