Allgemeine Berichte | 16.11.2016

Energiebotschafter zu besuch in der Grundschule Adenau

Ein Tag voller Energie

Schüler der vierten Klasse lernen spielerisch den Umgang mit Energie

Energiebotschaft Kurt Hürter von „innogy“ beantwortete Grundschülern der vierten Klasse der Grundschule Adenau Fragen rund um das Thema „Energieversorgung heute“. privat

Adenau. Einen Tag voller Energie gab es in der Grundschule Adenau. Kurt Hürter von „innogy“ schlüpfte dabei in die Rolle des Lehrers und beantwortete den Schülern der vierten Klasse alle Fragen rund um das Thema „Energieversorgung heute“. Er erklärte den Kindern, wie der Strom erzeugt und wo er überall eingesetzt wird. Im Rahmen des Projektes „Energiebotschafter – Mitarbeiter machen Schule“ der Bildungsinitiative „3malE“ war der Kontakt zustande gekommen. Klassenlehrer Gerold Brixius freute sich über den authentischen Lehrer auf Zeit: „Kurt Hürter als Energiebotschafter hat den Schülern heute eine prima Einführung in das Thema Strom und schon eine gute Grundlage für den weiteren Unterricht gegeben. So ein Projekttag wie heute ist immer etwas ganz Besonderes“, betonte er. Kurt Hürter erklärte den Schülerinnen und Schülern den Weg des Stroms vom Kraftwerk bis in die Steckdose und erläuterte dabei, was eigentlich elektrische Spannung ist und wie Leitungen und Umspannanlagen funktionieren. Die etwa zehnjährigen Schüler nutzten die Gelegenheit und stellten dem Experten viele Fragen, für die sich der Fachmann Zeit nahm. Am Ende erhielten alle Schüler einen Bastelbogen zum Modell „Bastelhaus mit Strom“. „Die Kinder fanden es, toll zu experimentieren, und freuen sich natürlich schon sehr, wenn wir die Häuser anmalen, bauen und schließlich noch zum Leuchten bringen werden“, so Klassenlehrer Gerold Brixius.

Energiebotschaft Kurt Hürter von „innogy“ beantwortete Grundschülern der vierten Klasse der Grundschule Adenau Fragen rund um das Thema „Energieversorgung heute“. Foto: privat

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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