Alte Herren zum achtundzwanzigsten Male auf Fahrradtour

Ein Wochenende in Köln

Ein Wochenende in Köln

Die Alten Herren des VfL Oberbieber begaben sich auf ihre 28. „Lottokassen-Fahrradtour“.Foto: privat

13.10.2021 - 16:10

Oberbieberer. Die Alten Herren des VfL Oberbieber begaben sich mit 17 Radlern - ausgestattet teils mit und teils ohne Akku-Unterstützung - sowie zwei „Besenwagenfahrern“ auf ihre nunmehr schon 28. „Lottokassen-Fahrradtour“. Seit 1994 ist man ohne Unterbrechung jedes Jahr gemeinsam mit dem Rad unterwegs. Dieses Jahr sollte es samstags nach Köln und sonntags zurück in die Heimat gehen. Ein anspruchsvolles Vorhaben für „alte“ Herren. Am ersten Tag fuhr man bei bestem Fahrradwetter mit Zwischenstopps zur Verpflegungsaufnahme in Linz, Bonn-Beuel, Lülsdorf und Zündorf auf der rechten Rheinseite nach Köln zum Hotel am Heumarkt in der Innenstadt. Nach einem hervorragenden Abendessen und einigen Kölsch im Brauhaus „Malzmühle“ stürzte man sich in das Nachtleben von Köln.


Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet startete die Truppe am nächsten Tag bei herrlichstem Sonnenschein in Richtung Heimat. Auf der linken Rheinseite ging es mit Pausen in Wesseling und Bonn nach Mehlem, wo man mit der Fähre auf die „heimische“ Rheinseite nach Königswinter übersetzte, um am Campingplatz in Bad Hönningen eine letzte Stärkung vor den letzten 20 Kilometern einnehmen zu können.

Die Radtour endete am Sonntagabend nach insgesamt rund 200 Kilometern fast pannenfrei in Oberbieber. Lediglich ein „Plattfuß“ war zu verzeichnen und einige „Spezialisten“ kämpften des Öfteren mit ihrer Kette. Am Sportplatz in Oberbieber ließ man die Tour schon traditionell bei Gegrilltem und kühlen Getränken vergnüglich ausklingen. Großer Dank gebührt hier dem „Grillmeister“ Uli Kudla. Die Tour wurde durch Christoph Schäfer mit Unterstützung durch Thomas Bendle ganz hervorragend organisiert. Die Betreuung während der Tour erfolgte durch die Versorgungs-fahrzeugfahrer Uli Kudla und Frank Schneider in gewohnt bester Manier.

Thomas Bendle bekam als Anerkennung für seinen langjährigen Einsatz rund um die Radtouren aus dem Kreise seiner Radlerkollegen zum Abschluss eine Radlerkarikatur mit seinem Konterfei überreicht.

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Kommentare
Klaus Rinke:
Sehr guter erster Schritt für die Betroffenen.Und der Vorschreiben oben ......nur Rummotzen sonst nichts?Anstatt das zu Unterstützen erstmal nieder machen.Lachhaft so etwas.Es wird etwas Gutes Geschaffen und nur das zählt....
J.Thul:
Ich kann dem G. Friedrich zustimmen , das sind mehr Fertig- Garagen als was zum wohnen ! Da könnte man sich mehr einfallen Lassen ! Da wird man wirklich depressiv drin ! Ist ok für Bauarbeiter auf Großbaustelle in Afrika , aber nicht für die Senioren im Ahrtal..........
Manfred Jackl:
Was soll bitte der Negative Kommentar Hr/Fr Friedrich? Waren sie schon vor Ort und haben Sie es in Augenschein genommen? Anstatt dieses Engagement zu würdigen, fällt Ihnen nichts besseres ein, als es mies zu machen! Ich freue mich für die Senioren, dass diesen eine solche Möglichkeit geboten wird....
juergen mueller:
Ich bin auch dafür, dass unsere Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät, eine Vergangenheit u. deren Vergessen, an die wir wohl ein Leben lang immer wieder erinnert werden u. mit uns Generationen. Doch das sollte Grenzen haben, da es, wie andere Geschehnisse, zur deutschen Geschichte gehört, wie...
A.Hoffmann:
Ergreifende Bilder aber der Bildanzeige hätte man eine Funktion zum ausblenden hinzufügen müssen...
 
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