Allgemeine Berichte | 10.12.2013

Miel und Hohn sammelten für Kriegsgräberfürsorge

Ein Zeichen für den Frieden

Miel. In Miel ist die jährlich wiederkehrende Haus- und Straßensammlung zugunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. mit dem respektablen Ergebnis von 823 Euro erfolgreich beendet worden. Als Sammler waren Betty Meyer und Ratsmitglied Wolfgang Heller unterwegs.

„Viele Spender erwarten uns schon um diese Zeit und halten das Spendegeld bereit. Denn sie wissen, dass sie mit ihrer Spende ein Zeichen für den Frieden setzen“, sagte Heller, der das Geld unter Verzicht auf die Sammlerprämie von 10 Prozent des Sammelergebnisses in der Gemeindeverwaltung ablieferte.

„Ich finde es gut, dass der Bürgermeister und sein Mitarbeiter Pütz sich ehrenamtlich für die Sammlung einsetzen und damit den Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge in ihrer verdienstvollen Aufgabe unterstützen“, lobt Betty Meyer das Engagement der Gemeinde. Als langjährige Sammlerin konnte Betty Meyer im Sommer an einer Tagesfahrt zu den Soldatenfriedhöfen in Belgien teilnehmen. „Dahin müssten unsere jungen Leute einmal fahren, um ein Gespür wieder dafür zu bekommen, wie viel Tod und Elend ein Krieg in den Familien verursacht.“ Wenn Betty Meyer gesund bleibt, will sie auch 2014 wieder in Miel sammeln gehen.

Pressemitteilung der

CDU Swisttal

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