Große Prunksitzung der Bendorfer Narrenzunft 1970 e.V. begeisterte das närrische Publikum
Ein buntes Potpourri karnevalistischer Darbietungen
Bendorf. Mit einem Meer aus glitzernden Kostümen und einer Welle ausgelassener Fröhlichkeit eröffnete die Bendorfer Narrenzunft ihre große Prunksitzung unter dem jubelnden Applaus der begeisterten Gäste. Auf dem Programm standen eine bunte Mischung aus humorvollen Büttenreden, beeindruckenden akrobatischen Tanzeinlagen, unterhaltsamen Sketchen und gleich zwei Mal hohem Besuch. Die zahlreichen Gäste erhoben sich und klatschten im Takt, als der Musikzug Bendorf unter der Leitung von Dr. Dennis Hidde gemeinsam mit der Tanzgarde auf die Bühne zog. Sitzungspräsident Heinz Breuer begrüßte herzlich die närrischen Gäste zu einem bunten Programm an diesem Abend. Bereits im Vorfeld konnte Heinz Breuer einen Blick auf das vielversprechende Programm werfen und wusste: Die jungen Talente der Bendorfer Narrenzunft standen bereit, das Publikum mit einem bunten Potpourri karnevalistischer Darbietungen zu begeistern. Die Tanzgarde wirbelte als Herzstück des Vereins mit Präzision und Synchronität über die Bühne - verstärkt durch ein männliches Tanzmitglied als strahlender Hahn im Korb. Die BNZ Zwerge ernteten mit ihrer entzückenden Performance Bewunderung und Freude des Publikums. Gemeinsam mit den Chaospänz ging es in die Karnevalshochburg Köln und mit der Showtanzgruppe in die Tiefen des Ozeans. Auch die Lachmuskeln wurden an diesem Abend ordentlich durchgerüttelt. Lucie Wust Giering als Lausinchen konnte nicht oft genug sagen, wie sehr sie sich wünschte, endlich 20 zu sein und dabei wusste sie ganz genau, wie das Leben mit 20 aussehen wird. Kaum haben sich die Gäste vom Lachen erholt, folgte mit dem Sketch von Theresa de Bastos Pereira, Jan Söhn, Joel Nilles und Sabrina Letschert schon die nächste Lachattacke auf die Gäste. Mit viel Humor vermittelten die vier lustigen Schauspieler, wie man sich in einem Fitnessstudio anmeldet und worauf es dort ankommt. Ein unvergesslicher Abend neigte sich dem Ende zu und hinterließ strahlende Gesichter und die Vorfreude auf das nächste karnevalistische Beisammensein. Mit einem letzten, gemeinsamen „Helau“ verabschiedeten sich Akteure und Gäste voneinander.
Synchron, präzise und akrobatisch fegten die Mädels mit einem Hahn im Korb über die Bühne.
Auch die Bendorfer Narrenzunft muss mit der Zeit gehen und präsentierte, anstatt den Bendorfer Lausjung, das Bendofer Lausinchen.
Solomariechen Lena Johannsen trat als Nachfolgerin auf die Bühne und begeisterte das Publikum.
Tosenden Applaus bekamen die BNZ Chaospänz nach ihrem Tanz unter dem Motto „American Dream“.
Trotz vollem Terminkalender ließ sich das Groß-Bendorfer Dreigestirn nicht nehmen, einen Augenblick gemeinsam mit den Gästen und den Aktiven der Bendorfer Narrenzunft zu feiern.
Hoher Besuch aus Höhr-Grenzhausen betrat die Bühne der Bendorfer Narrenzunft: Prinz Milo I. und Prinzessin Cosima I. und wurden herzlich begrüßt.

Sehr sehr schlecht verfasst.
Die Hälfte des Programms fehlt.
Mottos und Tanzgruppen wurden vertauscht.
Der Schlachtruf ist "Hädau" und nicht "Helau". Vielleicht sollte man in Zukunft die Hilfe der Vereine annehmen.