Allgemeine Berichte | 08.02.2021

Grußwort zum Ochtendunger Karnevalsfinale 2021

Ein dreifach kräftiges „Ochtendung Maju“!

Lothar Kalter. Foto: privat

Liebe Ochtendungerinnen und Ochtendunger,

ich grüße Sie und euch mit einem dreifach kräftigen Ochtendung Maju!

Sie werden sich wundern, warum ich mich jetzt in den sehr gebremsten und nicht in allgemeiner Öffentlichkeit stattfinden könnenden Karnevalsreigen einmische. Aber: Viele wissen es, jetzt erfahren es auch diejenigen, die dem Karneval nicht so eng verbunden sind und es nicht im Ochtendunger Narrenspiegel gelesen haben. Gemeinsam mit meiner Prinzessin-Anwärterin Inge (Bernard) und vier weiteren Hofstaatmitgliedern hätte ich jetzt bereits sechs Wochen das närrische Zepter geführt. Auch daher möchte ich mich zum Ausklang der im Wesentlichen ausgefallenden Session bei Ihnen melden.

Es geht mir absolut nicht darum, weh zu klagen, der Schutz vor Ansteckung geht vor, wir durften es vor allem im Monat November im Alten- und Pflegeheim St. Martin erfahren, wie schnell aus einem zurückhaltenden Ansteckungsverlauf eine Ansteckungswelle werden kann. Und: Die Gesundheit aller ist das wichtigste Gut, das es zu schützen gilt!

Die GOK hat sehr vorausschauend gehandelt und schon früh die Zeichen der Zeit erkannt. Daher hat sie alle großen Gemeinschaftsveranstaltungen frühzeitig abgesagt und so verhindert, dass unnötige Ausgaben für Probenarbeit, Kostümschneiderei und Wagenbau geleistet wurden. Dennoch den bereits angesprochenen Narrenspiegel 2021 zu veröffentlichen und einen 2021er Pin heraus zu geben, waren schon sehr gute Ideen, eine prägende Ochtendung-gesellschaftliche Aktivität auch im Corona-Geschehen lebendig zu halten. Dann folgte am Samstag eine mit viel Einsatz vorbereitete virtuelle Kappensitzung, die doch noch etwas karnevalistischen Glanz in viele Wohnzimmer schwemmte und bot so treffliche Abwechslung in den sehr gewöhnlich gewordenen Alltag. „Bravo!“, kann ich dazu nur sagen!

So wurde auf mehrfache Weise von der GOK und auch ihren Mitgliedsvereinen doch noch ein Hauch von „Et jet ka Dorf on och ka Stadt“ in die Hoch-Zeit der Narretei gebracht. Ich unterstütze gerne die Aufrufe, per Fahnenschmuck an den letzten Sessionstagen für ein buntes Ortsbild zu sorgen! Vielen Dank sage ich allen, die mit viel Verstand für Maß und Ziel ein Ochtendunger „Kleinod“ hochgehalten und so Vielen Abwechslung in den unflexiblen Tagesablauf gebracht haben.

Karnevalistische Grüße an Sie alle

Lothar Kalter,

Ortsbürgermeister Ochtendung

Lothar Kalter. Foto: privat

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