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11. Neujahrsempfang im Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid

Ein gelungener Jahresauftakt

Über einen gut gefüllten Saal im Josef-Kentenich-Hof konnten sich die 1. Vorsitzende Inge Schmidt, von der Bürgergemeinschaft MACH MIT e.V. im Kannenbäckerland und Ortsbürgermeister Dr. Andreas Rath freuen

25.01.2020 - 11:41

Hillscheid. Kürzlich fand zum 11. Mal der Neujahrsempfang in Zusammenarbeit mit MACH MIT e.V. und der Ortsgemeinde Hillscheid statt. Mit persönlichen Worten und den besten Wünschen zum neuen Jahr wurden die zahlreichen Gäste von Inge Schmidt begrüßt.

Sie zitierte ein Gedicht von Katharina Elisabeth Goethe, Mutter von Johann Wolfgang Goethe, das sie vor über 200 Jahren aufgeschrieben hat: Man nehme 12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst, und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht. Es wird ein jeder Tag einzeln angerichtet aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor. Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt. Dann wird das Ganze sehr reichlich mit Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit einem Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit! „Wenn wir das beherzigen, kann 2020 nicht viel schief gehen“, so Inge Schmidt. Dann stießen Ortsbürgermeister Dr. Andreas Rath und Verbandsbürgermeister Thilo Becker gemeinsam mit Inge Schmidt, Eckhard Kilian, 2. Vorsitzender, und den Gästen auf das neue Jahr an. Dr. Andreas Rath für Hillscheid und Thilo Becker für die Verbandsgemeinde, blickten noch mal auf die vielen in 2019 angestoßenen Projekte zurück und gaben einen Ausblick auf zwanzig-zwanzig. Bereits zur Tradition gehört beim Neujahrsempfang, dass die im alten Jahr geborenen Kinder begrüßt werden. Eltern mit ihren Kleinen „bevölkerten“ die Bühne und Dr. Andreas Rath gratulierte den Elternpaaren. Kleine Geschenke, wie „Finanzspritze“, Urkunde, Lätzchen gehören von Anfang an des Empfangs zum Programm. Und natürlich die Söckchen, die von den Hillscheiderinnen Loni Krupp und Irmgard Portugall eigens für die Kleinen gestrickt werden. Hillscheid ruft jedes Jahr zum Fassadenwettbewerb auf. Ausgezeichnet wurde dieses Mal Familie Klinz, die vorbildliche Renovierungs- und Gestaltungsmaßnahmen an und um ihr Anwesen vorgenommen hatte. Dr. Andreas Rath überreichte einen Keramikteller und eine Urkunde. Nach der Pause hatte der Jugendchor „Bunte Töne“ seinen Auftritt. Mit vier Gesangseinlagen begeisterten sie das Publikum. Viel Spaß bereitete den Zuhörern das Lied „Die Pommesbuden-polonaise“. Applaus war vorprogrammiert und da durfte eine „Zugabe“ nicht fehlen! Inge Schmidt übergab einen Gutschein für einen Aufenthalt im Zoo (Neuwied) und einen Blumenstrauß an die Chorleiterin Frau Siry. Jetzt waren alle gespannt auf LUDINI – den Zauberer. Fast eine Stunde unterhielt er das Publikum mit vielen kleinen Tricks und alle fragten sich: „Wie macht der das nur“. Thilo Becker und Dr. Andreas Rath mussten ebenso „herhalten“ und ihre Portemonnaies zücken. Sie waren sprachlos wie aus 20 Euro 50 Euro wurden, mussten sich aber dann doch wieder mit ihren 20 Euro begnügen. Eckhard Kilian und Elke Wolters, aus dem Publikum, staunten nicht schlecht, was LUDINI so alles mit ihnen „anstellte“. Wieder ein gelungener Jahresauftakt in Hillscheid. Die Organisation des Neujahrsempfangs liegt hauptsächlich in den Händen der Bürgergemeinschaft MACH MIT e.V. Inge Schmidt und Eckhard Kilian lobten die Ehrenamtlichen für ihren Einsatz bei der Vorbereitung und Durchführung des Empfangs, ohne die die Veranstaltung nicht zu „stemmen“ wäre. Sie konnten sich alle über die positive Resonanz der Besucher freuen. Der traditionelle Neujahrsempfang bleibt ein beliebter Anlass, um sich zum Jahresanfang in geselliger Runde zu treffen, sich bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen zu unterhalten und zu amüsieren.

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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