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Anschießen der Bendorfer Schützengesellschaft 1844 e.V.

Ein geselliger Abend

18.05.2019 - 11:33

Bendorf. Kürzlich fand wieder das traditionelle Anschießen der BSG 1844 im Schützenhaus in der Brauereistraße statt. Knapp 80 Gäste hatten ihr Kommen zugesagt. Das bedeutete, dass ebenso viele Osternester vorbereitet werden mussten. Mehr als 800 Ostereier und österliche Süßigkeiten waren notwendig, um die Nester zu füllen.

Nach der Begrüßung durch den neuen Vorstandsvorsitzenden Torsten Allar hieß es für die Anwesenden erst einmal „ran ans Preisschießen“, denn über die Reihenfolge der „Nestervergabe“ entschied die Höhe der geschossenen Ringzahl. Dadurch, dass auf eine Glücksscheibe geschossen wurde, hatten auch die weniger geübten Schützen/innen die Möglichkeit ganz vorne dabei zu sein. Nach Auswertung der Glücksscheiben konnten die Schießmeister das nachfolgende Ergebnis verkünden. Bei den Damen belegte Waltraud Stettler den ersten Platz, gefolgt von Sabine Fiedler und Jessica Angstmann. Bei den Herren war Andreas Barton der Erfolgreichste, gefolgt von Henry Fiedler und Ulrich Grothe. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Bei knusprigen Hähnchen und würzigen Grillhaxen tat man sich gut. Dazu gab es gestiftetes Freibier oder antialkoholische Getränke, so viel man mochte. Es wurde ein geselliger und familiärer Abend, an dem die neuen und alten Mitglieder die Gelegenheit nutzten, sich noch etwas besser kennenzulernen.

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Ich halte das für realistisch und befürchte einen 2. Shutdown.
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Ich sehe und erlebe viele, die sich nicht mehr an die Regeln halten - deshalb hat Drosten vermutlich Recht.
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Kommentare
K. Schmitt:
48 Sitze hat der Stadtrat, die absolute Mehrheit bilden davon... die 5 Sitze der AfD, weil ja bloß keiner so abstimmen darf wie diese. So sieht demokratische Mathematik 2020 aus.
S. Schmidt:
Michael tritt sofort zurück! Deine Abwahl wurde durch die Stimmen der AfD verhindert, dies geht gar nicht. Na ja, vielleicht sorgt Angela dafür („Das Ergebnis muss rückgängig gemacht werden“)!
Ihr Name:
Pfff absolut dumm.... Und wie hier wieder über die Leute abgelästert wird. Ihr habt se doch echt nicht mehr ale
Joshua Hartung:
Kunst findet immer im Auge des Betrachters statt.
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
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