Fahrt der Theatergruppe Hatzenport
Ein interessantes Wochenende
Hatzenport. Die schon traditionelle Theaterfahrt der Theatergruppe Hatzenport e.V. brachte Mitglieder und Freunde dieses Mal an den Niederrhein, ins Bergische Land und nach Essen.
Nach der Besichtigung von Zons, der mittelalterlichen Zitadelle zwischen Köln und Neuss, wurde für viele ein Kindheitstraum erfüllt: eine Fahrt mit der Wuppertaler Schwebebahn von Anfang bis Ende.
In Essen angekommen, ging es schon bald in Stratmanns Theater, wo die Gruppe zum großen Vergnügen vom „Caveman“ Guido Fischer der Unterschied zwischen Mann und Frau erläutert und für deren Zusammenleben, manch guter Ratschlag gegeben wurde.
Wenn eine Reisegruppe in Essen ist, sollte auch die Zeche „Zollverein“ besichtigt werden. Beeindruckend ist nicht nur die Größe des Industriedenkmals, sondern auch das Engagement der Gästeführer, die früher viele Jahre dort gearbeitet haben.
Eine Rundfahrt durch Essen und die Umgebung brachte die Hatzenporter zum Staunen über die vielen Grünflächen, die ausgedehnten Birkenwäldchen auf der Industriebrache und die idyllischen Uferpartien an der Ruhr.
Sonntags musste der Rückweg angetreten werden. Vorbei an Schlössern und deren Parks ging es zum Kloster Kamp bei Kamp-Lintfort, wo die Gruppe aus Hatzenport erfuhr, dass es ehedem bei Koblenz einige Weingärten gab, die dem Kloster gehörten; heute steht dort der Kemperhof.
