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„EifelNetteSteig“ bietet 90 Kilometer von der Quelle bis zur Mündung

Ein neuer Weitwanderweg

Ein neuer Weitwanderweg

Das Wacholdergebiet auf der Hohen Rain.Foto: Verbandsgemeindeverwaltung Brohltal

13.03.2018 - 17:10

Niederzissen. 2008 wurde die Nette zur Flusslandschaft des Jahres gewählt, aber ein Wanderweg, der den Fluss durch seine schönen Landschaften von der Quelle bis zur Mündung in den Rhein begleitet, fehlte bisher.

Doch nun gibt es ihn, den „EifelNetteSteig“, einen 90 Kilometer langen, GPS-geführten Weitwanderweg, ausgearbeitet von dem Internet-Wanderportal „Natur Aktiv erleben“. Fünf Etappen führen von der im Wald versteckten Quelle nahe Hohenleimbach, also aus der tiefen Hocheifel, auf Uferwegen und über die anliegenden Höhen in die Rheinebene.


Unterschiedliche Landschaften werden durchquert


Der Steig durchquert unterschiedliche Landschaften und berührt reizvolle Plätze: nach der unauffälligen Quelle bei Spessart die Einmündung einer „zweiten Quelle“ bei Hohenleimbach mit wunderschönem Rastplatz, den aus der Zeit gefallenen Weiler Netterhöfe, die herrlichen Wacholderhöhen vor Langscheid und auf der Hohen Rain, den Riedener Waldsee, den Turm auf dem Hochsimmer, Schloss Bürresheim, den Luisenplatz vor Mayen, die Trimbser Schweiz, das Naturschutzgebiet Nettetal, Burg Wernerseck, die Stromschnellen des Rauscherparks und schließlich die Mündung bei Weißenthurm.


Attraktiv und abwechslungsreich


Bereits diese Aufzählung lässt erkennen, wie attraktiv und abwechslungsreich die Wege geführt sind; einen besonderen Reiz hat der wiederholte Wechsel zwischen einsamen Uferwegen und den Höhen mit ihren Wacholderpassagen und herrlichen Weitblicken.

Alle fünf Etappen werden auf der Internetseite des Wanderportals www.naturaktiverleben.de ausführlich beschrieben und dargestellt, unter anderem mit vielen Fotos und Informationen zu Interessantem am Weg, Gastronomie, Busverbindungen und der GPX-Datei zum Download.

Wer die Höhepunkte und schönsten Passagen des „EifelNetteSteigs“ nicht als Streckenwanderung, sondern lieber in einem Rundkurs kennenlernen möchte, findet hierzu im Wanderportal zu jeder einzelnen Etappe mindestens eine sorgfältig dokumentierte Rundwanderung einschließlich GPS-Track.


Details zum „EifelNetteSteig“


Der 90 Kilometer lange „EifelNetteSteig“ ist ein GPS-geführter Weitwanderweg; es gibt keine Beschilderung. Der Steig besteht aus fünf Etappen zwischen 16 und 22 Kilometern; die Höhendifferenz der gesamten Strecke beträgt 1.860 Höhenmeter.

Darüber hinaus gibt es zu jeder Etappe entsprechende Rundtouren. Es stehen zwar öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung, allerdings sind diese regional sehr begrenzt; mit Umsteigen und längeren Wartezeiten muss gerechnet werden. Eine, manchmal auch mehrere Übernachtungsmöglichkeiten gibt es am Ende jeder Etappe.

Alle Informationen zu den einzelnen Etappen des „EifelNetteSteigs“ (Anreise, Beschreibung des Streckenverlaufs, GPS-Track, zahlreiche Fotos und vieles mehr) finden sich auf der Internetseite von www.naturaktiverleben.de unter folgendem Link: http://www.naturaktiverleben.de/EifelNetteSteig.aspx.

Pressemitteilung

Verbandsgemeindeverwaltung Brohltal

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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