Ausbildung zur Sicherheitsberaterin oder zum Sicherheitsberater
Ein spannendes Ehrenamt für Engagierte
VG Kaisersesch. Bürgerliches Engagement ist ein wichtiger Baustein für ein erfüllendes Miteinander in unserer Gesellschaft. Ein wichtiger Teil dieses Engagements ist die Arbeit der Sicherheitsberaterinnen/-berater für Senioren, kurz: SfS.
Warum brauchen wir die Sicherheitsberater für Senioren? Die demographische Entwicklung in Deutschland macht auch vor Rheinland-Pfalz nicht halt: Das durchschnittliche Lebensalter steigt erfreulicherweise. Mit zunehmenden Alter nimmt oft auch die Furcht vor Kriminalität zu.
Was macht die Sicherheitsberater für Senioren so einzigartig? SfS sprechen die Sprache älterer Menschen, kennen und teilen deren Sorgen. Sie können praxisnah hilfreiche Verhaltensweisen vermitteln und zeigen, wie sich ältere Menschen im Alltag besser vor kriminellen Gefahren schützen können.
Was können die Sicherheitsberater für Senioren leisten?
- Gefahrensituationen erkennen;
- Verhaltensempfehlungen geben;
- erkennen, wer fachlich kompetenter Ansprechpartner für einzelne Problemlagen ist;
- im Ernstfall helfen können (Grundkenntnisse in Erster Hilfe);
- die Grenzen der eigenen Kompetenz kennen und beachten.
Wie kann ich Sicherheitsberater für Senioren werden? Die SfS sind immer an einen Träger angebunden, das können beispielsweise die Gemeinde, Seniorenbeiräte, kommunale Leitstellen („Älter werden“) oder freie Träger sein. Ausführlichere Informationen finden Sie in den Mindeststandards für Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater für Seniorinnen und Senioren (SfS) in rheinland-pfälzischen Städten und Gemeinden.
Hier die nächsten Ausbildungstermine: Mittwoch, 8., Mittwoch, 15. und Donnerstag, 23. Juni jeweils von 9 bis 16 Uhr. Die Räumlichkeit wird noch mitgeteilt.
Interesse geweckt? Dann sich bitte unter dem Stichwort „Sicherheitsberater für Senioren“ zeitnah an Marion Klein, Tel. (0 26 53) 9 99 67 12, E-Mail: marion.klein@vg.kaisersesch.de wenden.
Pressemitteilung der
VG Kaisersesch
