Allgemeine Berichte | 08.10.2024

Junggesellenverein Oberpolch 1842 e.V.

Ein unvergesslicher Ausflug - Von der Zeche bis zum See

Vor dem Weltkulturerbe: Der Junggesellenverein Ober-Polch an der Zeche Zollverein in Essen. Foto: privat

Polch. Vom 27. bis 29. September 2024 fand der diesjährige Ausflug des Junggesellenvereins Ober-Polch 1842 e.V. statt, der sowohl junge als auch ältere Vereinsmitglieder sowie deren Partnerinnen zusammenführte. Unter der engagierten Organisation von Stefan Reck und dem Vorsitz des erfahrenen Vereinschefs Heinz Junker erlebten die Teilnehmer ein aufregendes Wochenende voller interessanter Besichtigungen, geselligen Abenden und familiären Momenten. Mit insgesamt 46 Teilnehmern wurde es zu einem sehr erfolgreichen Vereinsausflug. Los ging es am Freitagmorgen um 10 Uhr am Feuerwehrhaus in Polch. Nach einer rund zweistündigen Busfahrt legte die Gruppe eine Frühstückspause ein, bei der sich alle Teilnehmer ausgiebig für den Tag stärkten. Gut gelaunt und voller Vorfreude auf das Wochenende ging es weiter nach Dortmund, wo die erste große Station, die DASA Arbeitswelt-Ausstellung, auf dem Programm stand. Dort erhielten die Teilnehmer spannende Einblicke in die Arbeitswelt vergangener Zeiten sowie innovative Technologien der Zukunft. Nach dem kulturellen Auftakt bezog die Gruppe ihr Quartier im Parkhotel Wittekindshof, das sich als perfekte Unterkunft für die kommenden Tage erwies. Der erste Abend klang in gemütlicher Runde bei einem reichhaltigen Buffet aus, wo sich die Teilnehmer bis lang in die Nacht austauschten. Vorsitzender Heinz Junker betonte, wie sehr ihn die starke Beteiligung von Mitgliedern und deren Familien freue: „Es ist toll zu sehen, dass so viele junge und ältere Vereinsmitglieder den Weg zu diesem Ausflug gefunden haben. Solche gemeinsamen Erlebnisse stärken unser Zusammengehörigkeitsgefühl und sind wichtig für den Verein.“

Fahrt zur Zeche

Der Samstag begann nach einem ausgiebigen Frühstück mit der Fahrt zur Zeche Zollverein in Essen. Dieses UNESCO-Welterbe, das als eines der bedeutendsten Industriedenkmäler Deutschlands gilt, war das Highlight des Tages. In einer ausführlichen Führung erkundeten die Teilnehmer die Geschichte und Bedeutung des einstigen Kohlebergwerks. Die anschließende Teilnahme am Zechenfest mit Livemusik, Marktständen und kulinarischen Köstlichkeiten ließ den Nachmittag in einer lebhaften und ausgelassenen Atmosphäre ausklingen. Zurück im Hotel erwartete die Gruppe am Abend ein schmackhaftes Grillbuffet, bei dem erneut die Gemeinschaft im Vordergrund stand.

Am Sonntag führte der letzte Programmpunkt die Gruppe an den Baldeneysee, wo eine Schifffahrt auf dem ruhigen Gewässer für Entspannung und Naturerlebnis sorgte. Zum Abschluss ging es in die traditionsreiche Borbecker Brauerei Dampfe, wo sich alle Teilnehmer bei einem gemeinsamen Essen stärken konnten. Heinz Junker nutzte auf der Heimfahrt die Gelegenheit, um allen zu danken, insbesondere Organisator Stefan Reck: „Stefan hat dieses Wochenende perfekt geplant. Alles lief reibungslos, und die Stimmung war fantastisch.“ Gegen 20 Uhr erreichte die Gruppe wieder das Feuerwehrhaus in Polch. Die Teilnehmer verabschiedeten sich voneinander, voll von positiven Eindrücken und mit dem festen Vorsatz, auch beim nächsten Vereinsausflug wieder dabei zu sein. Heinz Junker war sichtlich stolz auf den Zusammenhalt des Vereins: „Der Erfolg dieses Ausflugs zeigt, wie lebendig unser Verein ist. Es war ein unvergessliches Wochenende, und ich freue mich schon auf die nächsten gemeinsamen Erlebnisse.“

Vor dem Weltkulturerbe: Der Junggesellenverein Ober-Polch an der Zeche Zollverein in Essen. Foto: privat

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