C-Ausbildung im Erzbistum Köln
Einblick in die faszinierende Welt der Kirchenmusik
Köln. Wer ein Konzert oder einen festlichen Gottesdienst in einer Kirche besucht, ist oft von der Wirkung der Musik im Kirchenraum begeistert. Das Erzbistum Köln bietet für Interessierte jetzt wieder eine Ausbildung an, die musikalischen Menschen Schlüsselqualifikationen für eine Tätigkeit in der Kirchenmusik vermittelt. Diese Ausbildung dauert zwei Jahre und schließt mit der C-Prüfung ab. Der Einzelunterricht wird bei einem hauptamtlichen Kirchenmusiker am Wohnort angeboten. Der Gruppenunterricht findet samstags außerhalb der Schulferien von 12.30 bis 17 Uhr in der Musikhochschule Köln statt. Voraussetzungen sind Freude am Singen, solides Klavierspiel und Kenntnisse der allgemeinen Musiklehre. In einem unverbindlichen Gespräch mit Regionalkantor Bernhard Blitsch, Tel. (0 22 25) 70 20 46, blitsch.web.de können sich die Interessenten genauer informieren lassen und ihre Fragen klären. Ebenso steht Michael Koll, Referent für Kirchenmusik im Generalvikariat, Tel. (02 21) 16 42 11 66, für Rückfragen zur Verfügung. Informationen gibt es auch im Internet unter kirchenmusik-im-erzbistum-koeln.de.
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Unfall bei Hartenfels in der Verbandsgemeinde Selters
23.08.: Westerwald: Ein Toter und mehrere Schwerverletzte bei Kollision mit Baum
Hartenfels. In der Nacht von Samstag, 22.08.2026 auf Sonntag, 23.08.2026 kam es auf der K 138 kurz vor der Ortslage Hartenfels zu einem Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten PKW.
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Sinziger Stadtfahne beliebt
Nachbestellung aufgrund großer Nachfrage
Sinzig. Zur Sinziger Kirmes zeigte sich die Kernstadt vielerorts in den Farben Rot, Gelb und Schwarz. Zahlreiche Häuser, Balkone und Fassaden waren mit der Sinziger Stadtfahne geschmückt und verliehen dem Stadtbild einen besonders festlichen und heimatverbundenen Charakter.
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Reaktionen auf das Tötungsdelikt in Ahrweiler zwischen Trauer, Entsetzen und Sprachlosigkeit
„Eine schreckliche Tat … und es war nebenan“
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Erst war es ein Gerücht, seit Freitag ist es bittere Wahrheit. In einem Haus an der Ramersbacher Straße in Ahrweiler ist ein Ehepaar (55 und 52 Jahre alt) Opfer eines Tötungsdeliktes geworden. Tatverdächtig ist der 26-jährige Sohn, der ebenfalls in der Wohnung lebte. Gegen ihn hat die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Koblenz auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Totschlags in zwei Fällen erlassen.
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