Allgemeine Berichte | 23.01.2017

Festausschuss Bendorfer Karneval eröffnet die Session

Eine Stadt – Eine Kultur – Eine Route

Bunter Karnevalistischer Neujahrsempfang in der Bendorfer Stadthalle zum 6x11-Jubiläum des Festausschusses

Die Abordnungender Karnevalsvereinezogen gutgelaunt in denSaal ein. Auch BürgermeisterKessler und seine Mutter (re.)wohnten dem jeckenTreiben bei.Fotos: -GM-

Bendorf. Es ist immer ein besonderer Neujahrsempfang, den der Festausschuss Bendorfer Karneval 1951 e.V. und der Bürgermeister der Stadt Bendorf alljährlich für die Karnevalsvereine in der Stadt veranstalten, können diese hier doch zum Einstieg in den rheinischen Karneval einem breiten Publikum Ausschnitte aus ihren Sitzungsprorammen vorstellen und damit einen fantastischen bunten Vorgeschmack auf die vielen kommenden Sessionsveranstaltungen liefern.

In diesem Jahr besteht der Festausschuss bereits seit 66 (6x11) Jahren und feiert damit ein für Karnevalisten besonderes Jubiläum. Nicht verwunderlich also, dass die Bendorfer Stadthalle am Samstagabend bis auf den letzten Stehplatz mit einem interessierten und vielfach kostümierten Publikum besetzt war. Nach der Eröffnung und Begrüßung durch den Präsidenten Thomas Appelbaum stimmten zunächst die ‚Boos Bar’s Bubscher‘ mit fröhlich-frechen A-cappella-Liedern das närrische Publikum auf das folgende abendfüllende Programm ein. Die Klänge des Bendorfer Musikzugs unter der Leitung von Dr. Dennis Hidde begleiteten anschließend den Einzug von bunten Abordnungen der Karnevalsvereine aus den Stadtteilen. Die Sitzungspräsidenten Christoph Hahn (KUK), Heinz Breuer (BNZ), Heiner Eidenberg (Stromberg) und Mark Barthel (Sayn) stellten sich vor. Hierbei fehlte der erkrankte Rolf Trennheuser (Mülhofen), dem von seinen Kollegen und den übrigen Mitwirkenden eine schnelle und vollständige Genesung gewünscht wurde.

Der zwischenzeitlich auf der Bühne angekommene Bürgermeister Michael Kessler empfing aus den Händen von Claudia Ferber das erste Exemplar des neuen Narrenfahrplans 2017, für dessen Gestaltung Claudia Ferber und Jenny Appelbaum verantwortlich zeichnen. Hilde Weiler überreichte ihm den ersten Orden, der anlässlich des erwähnten Jubiläums neu designt worden ist. Der 24-jährige Max Weiler hat das gelungene Design für den Jubiläumsorden entworfen, angelehnt an das berühmte Straßenschild der amerikanischen Route 66 in Verbindung mit den Farben der Bendorfer Vereine, die für eine enge Zusammenarbeit miteinander stehen und dem eingravierten Symbolmotto: „Eine Stadt - Eine Kultur - Eine Route“ Für diesen genialen Einfall erhielt er neben dem Orden ein Sonderlob vom FKB-Präsidenten. Nicht unerwähnt ließ Appelbaum, das die gesamten Kosten für den Orden von der Unternehmerfamilie Normann übernommen worden sind. Den im Saal anwesenden Theo Normann bat er auf die Bühne und sprach ihm im Namen des Festausschusses Dank aus, nicht ohne ihm für seine Unterstützung im Bendorfer Karneval ebenfalls den neuen Orden zu verleihen.

In einer kurzen Ansprache brachte Bürgermeister Kessler seine Freude über die gehörten Stichworte wie „Gemeinsam und Gemeinsinn“ zum Ausdruck. Es sei schön, diese Worte bereits beim Auftakt zu hören. „Lassen Sie uns das für den Rest des Jahres beibehalten“, so Kessler weiter.

Nach diesem offiziellen Teil übernahm Sitzungspräsident Heinz Breuer die Moderation und gab die Bühne frei für das Showprogramm des Abends, welches mit einem flotten und gekonnten Paartanz von Kevin Schneider und Jasmin Kantz aus Mülhofen eröffnet wurde. Daran schlossen sich noch viele weitere Darbietungen an, vom Showtanz der KUK Mittelgarde, den BNZ Kids, der Garde der KG Ringnarren, den Sayner Mücken und dem Funkencorps, über den Gardetanz der BNZ-Garde, den Solomariechen Lea Kragt und Alexandra Patzig, Sarah und Sascha Arndt, der Gruppe Fanta10 bis zur Garde Grün-Weiß Stromberg.

Zum Finale präsentierten sich noch einmal alle Aktiven auf der Bühne und brachten die Stimmung im Saal mit gemeinsam gesungenen und geschunkelten Karnevalsliedern auf den Höhepunkt. Gefeiert wurde anschließend noch bis in den frühen Morgen.

Die Abordnungender Karnevalsvereinezogen gutgelaunt in denSaal ein. Auch BürgermeisterKessler und seine Mutter (re.)wohnten dem jeckenTreiben bei.Fotos: -GM-

Die Abordnungen der Karnevalsvereine zogen gutgelaunt in den Saal ein. Auch Bürgermeister Kessler und seine Mutter (re.) wohnten dem jecken Treiben bei. Fotos: -GM-

Thomas Appelbaum,Präsident des FBK, freute sich,der vollen Halle ein tolles Programmpräsentieren zu dürfen. Mit dabei:Das Tanzpaar Kevin Schneiderund Jasmin Kantz.

Thomas Appelbaum, Präsident des FBK, freute sich, der vollen Halle ein tolles Programm präsentieren zu dürfen. Mit dabei: Das Tanzpaar Kevin Schneider und Jasmin Kantz.

Eine Stadt – Eine Kultur – Eine Route

Eine Stadt – Eine Kultur – Eine Route

Eine Stadt – Eine Kultur – Eine Route

Eine Stadt – Eine Kultur – Eine Route

Die Abordnungen der Karnevalsvereine zogen gutgelaunt in den Saal ein. Auch Bürgermeister Kessler und seine Mutter (re.) wohnten dem jecken Treiben bei. Fotos: -GM-

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