Allgemeine Berichte | 23.08.2016

Kuratorium für Heimatforschung und -pflege Kobern-Gondorf hatte eingeladen

Eine Zeitreise von 800 bis 1600 vor Christus

Kulturhistorischer Ortsrundgang im Ortsteil Kobern

Interessante Geschichten gab es beim kulturhistorischen Ortsrundgang zu erfahren.  Privat

Kobern-Gondorf. Das Kuratorium für Heimatforschung hatte zu einer kulturhistorischen Führung eingeladen. Teilnehmer aus Nickenich, Münstermaifeld, Hünstetten, Koblenz, Bad Neuenahr, Bendorf, Bassenheim und Kobern nahmen mit Interesse an der Führung teil. Groß war das Erstaunen über die große Geschichte von Kobern. Begonnen wurde der historische Rundgang in der Kirche. Gerhard Straus konnte den Teilnehmern die Geschichte des Heiligen Lubentius und die über den Kirchenbau des preußischen Baumeister Johann Claudius von Lassaulx vorstellen. Nach einem Gang auf das Plateau vor dem Glockenturm mit dem Blick über Kobern wurde die Führung an der alten Schule und der ehemaligen Synagoge fortgesetzt. Vor dem Romelianturm wurden die Geschichte des Turmes und der Familie Romelian erklärt. Die Teilnehmer bedauerten den schlechten Zustand des Turmes und des Burghofes von Kobern. Gäste, die schon Führungen mitgemacht haben, stellten keinen Fortschritt am Hof oder Turm fest. Weiter ging es vorbei am Stollen des Bergbaus in Kobern zum Dom-Präsenzhof. Dieser Hof ist der älteste in Kobern. Seine Entstehung geht zurück in die Frankenzeit. Über den Marktplatz ging die Führung weiter zum ältesten Fachwerkhaus von Rheinland-Pfalz. Das inzwischen restaurierte Hofgut oder Gerichtsgebäude St. Marien weckte großes Interesse bei den Teilnehmern der Führung und wurde als gutes Beispiel für die Denkmalpflege gelobt. Presseinformation

Kuratorium für Heimatforschung und -pflege Kobern-Gondorf

Interessante Geschichten gab es beim kulturhistorischen Ortsrundgang zu erfahren. Foto: Privat

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