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Sozialkaufhaus „Rias Fundgrube“

Eine dreijährige Erfolgsgeschichte

Sozialkaufhaus besteht seit 2015

Eine dreijährige Erfolgsgeschichte

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen sichten und verkaufen gespendete Waren.Fotos: privat

11.07.2018 - 13:23

Adenau. Am 15. Juli 2015 startete ein Projekt, mit dessen Entwicklung zur Erfolgsgeschichte Wenige gerechnet hätten. Damals wurde im Rahmen der Initiative „Ich bin dabei“ das Sozialkaufhaus gegründet, das heute in Adenau in der Kollengasse 14 zu finden ist. Das Ziel war simpel: Allen Bürgern – Flüchtlingen, Bedürftigen und Menschen, denen Nachhaltigkeit als erstrebenswertes Prinzip gilt –, gebrauchte Waren zu günstigen Preisen anzubieten.


Die Regale sind nie leer


Das dazugehörige Konzept war und ist ebenfalls unkompliziert: Gespendete Waren werden von ehrenamtlichen Helfern gesichtet und verkauft. Anfängliche Zweifel begleiteten das Gründerteam aber dennoch: „Man macht sich schon Gedanken, ob wir genug Spenden bekommen oder ob die Spenden vielleicht irgendwann einfach aufhören“, erklärt Ria Braun, eine der Initiatorinnen des Projekts. „Aber es gibt eine überwältigende Spendenbereitschaft. Unsere Regale sind nie leer.“


Bisher 30.000 Euro gespendet


In den drei Jahren seit der Gründung konnte das Fundgrube-Team knapp 30.000 Euro an verschiedene Einrichtungen spenden. Kindergärten, Grundschulen, Frauenhaus sowie Hospiz sind nur einige der Adressaten.

„Rias Fundgrube“ möchte sich auch auf diesem Weg bei den Spendern und bei den Ehrenämtlern bedanken und darauf hinweisen, dass sich selbstverständlich auch weiterhin über Spenden gefreut wird. Allerdings sollten Spender darauf achten, dass nichts Unverkäufliches abgegeben wird – das Fundgrube-Team steht für Spenderberatung sehr gerne zur Verfügung und freut sich schon auf die nächsten drei Jahre.

Pressemitteilung Jugendbüro der

Verbandsgemeinde Adenau

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Uwe Klasen :
Zitat Jörg Zschimmer: "...aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben..." --- Noch unterirdischer kann ein Mensch kaum Argumentieren. Die Vertreter, Befürworter und Anhänger der sogenannten Energiewende und des, angeblich durch den Menschen verursachten, Klimawandels agieren fast wie Sektierer, Gegenargumente werden Bestenfalls angehört aber Abgelehnt!
Jörg Zschimmer:
Im Gegensatz zur zum Beispiel Braunkohlesubvention, werden die genannten Vereine nicht subventioniert. Das CO2 zur Photosynthese wichtig ist, ist nur bis zu bestimmten Konzentrationen richtig, danach geh der Ertrag rabide zurück - aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben...
Uwe Klasen :
Die Subventionsabgreifer und unsozialen Energieverteurer diskutieren wohl darüber wie sie die Verbraucher noch mehr schröpfen können! P.S. Kohlenstoffdioxid ist elementar Wichtig für die Photosynthese!
Uwe Klasen :
Ein Termin an einem Wochenende wäre vielleicht von Vorteil gewesen, so sind Berufstätige Radfahrer im Nachteil und gerade deren Erfahrungen und Kenntnisse könnten zusätzliche Informationen erbringen.
juergen mueller:
Das weiss man längst,dass die Stadt auf Radfahrer nicht eingestellt ist u.sich als TOP-Stadt mit der höchsten Arbeitsdichte in Rhld-Pfalz,damit verbunden eine Verkehrsdichte,Tendenz steigend,die mit der vielgepriesenen Attraktivität u.einer positiven Wahrnehmung nicht mehr viel gemein hat ... u.das Ende der Gier nach noch mehr Arbeitsplätzen ist nicht abzusehen, im Gegenteil.Dafür muss ein Stadtteil wie RÜBENACH bluten unter der Last einer unzumutbaren Verkehrsdichte mit all ihren negativen Folgen,auch gesundheitliche u.einem Entzug von Freizeit-/Erholungswert durch Flächennachfrage zur weiteren Ansiedlung von Gewerbe u.Industrie.Die neue Pfaffendorfer Brücke wird "natürlich mit einem breiten Radweg ausgestattet?" Ja,weiss man ebenfalls - mit unzureichenden 30 cm!Dieser angelaufene Paradigmenwechsel (besonders wichtig gehaltene Entwicklungen,Umbrüche) hat sich damit spätestens erledigt.Die Politik hat halt die Macht Vertrautheit zu zerstören.
Olaf Erdmann:
Der sich rsant vollziehende Wandel in unserer Gesellschaft ist weder eine Laune noch Verlust von Pietät, sondern Teil des Gesamtgesellschaftslichen Veränderungsprozesses. Friedhöfe z.B. markieren für mich die unüberbrückbare Linie zwischen "Sein und Nichtsein", zwischen "Leben und Tod", zwischen "Zeit und Ewigkeit". Alle Menschen kennen diese Grenze, die das Leben vom Tod, die die Lebenden von den Toten trennt und deutlich unterscheidet. Ein offener Dialog in unserer Gesellschaft zu diesem Thema ist daher ein hohes GUT.
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