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Tolle Musik und begeisterte Besucher sorgten für einzigartige Stimmung bei der Musiknacht

Eine ganze Stadt rockte und swingte

21.05.2019 - 11:43

Sinzig. Einfach nur Livemusik der Spitzenklasse und allenthalben zufrieden lächelnde Gesichter: So lässt sich das Geschehen bei der vierten Musiknacht des Sinziger Bürgerforums am vergangenen Samstag zusammenfassen. Es mögen diesmal rund 500 zahlende Besucher gewesen sein, die am Samstagabend in den zwölf Lokalen insgesamt 15 Bands erlebten. Denn zur Musiknacht gehörte auch der Nachwuchswettbewerb im Hot, bei dem vier junge Bands auftraten. Zwar gingen die besorgten Blicke von Verantwortlichen Musikern und Besucher wiederholt zum wolkenvergangenen Himmel, doch bei der Musiknacht blieb es wunschgemäß trocken, auch wenn die Temperaturen am späteren Abend eher frisch waren.


Zufriedenstellende Bilanz


„Jede Bühne hat funktioniert“, zog Manfred Ruch vom Bürgerforum am Abend eine erste zufriedenstellende Bilanz. „Wir wollten einen ganz breiten musikalischen Querschnitt und vor allen Dingen viel Bewegung in der Stadt und das ist richtig gut gelungen“, so Manfred Ruch weiter. Nur in diesem Jahr dauerte es etwas bis die Musiknacht so richtig ins Laufen kam. Da ließen wohl zahlreiche Konkurrenzveranstaltungen in der Region und auch das spannende Bundesligafinale grüßen. Angesichts des doch sonnigen Wetters waren natürlich die Biergärten klar im Vorteil. Doch auch in den kleinen Kneipen war die Stimmung bestens. So wurde in dem Sinziger Traditionslokal Eifler Hof enthusiastisch Musiknacht gefeiert und dies bei bestem Besuch. Den Klang einer großen Band brachte das Duo Gentile Event wie im Vorjahr noch einmal in den „Eifler Hof“ in der Ausdorferstraße. Der international erprobte Sänger und Entertainer Louis Gentile und der Kölsch-Experte Werner Euskirchen Boden durfte nicht fehlen.

„Die Besucher gaben sich begeistert und in Sinzig habe schon etwas von Großstadtflair“, zog man beim Bürgerforum eine äußerst zufriedenstellende Bilanz. Denn die ursprüngliche Zielsetzung der Musiknacht war es ja auch Leben und Bewegung ins Sinziger Nachtleben zu bringen und genau dies gelang auch bei der 4. Auflage exzellent.


Warmup auf dem Markt


Das Warmup für die 4. Sinziger Musiknacht lief wieder von 18 bis 20 Uhr auf dem Markt. Dort lud der bekannte Sinziger Musiker Chris K. zur Zeitreise mit bekannten Songs aus der Geschichte des Rock, Pop, Country, Soul und Blues – von Mark Knopfler über ZZ Top bis Elvis Presley und Johnny Cash. Chris K hat sein Publikum bereits bei zahlreichen Auftritten begeistert.

Das Bistro Barbarossas am Kirchplatz präsentierte diesmal handgemachten Rock, Blues und mehr mit dem Trio Straight & Dry. Die drei erfahrenen Musiker aus dem Westerwald begeisterten ihr Publikum mit selbst arrangierten Songs von Dire Straits, Eric Clapton und vielem mehr. Ohne sich dem Zuhörer aufzudrängen, nahmen sie ihre Fans mit in die Welt des Rock und Blues. Im voll besezten Biergrten „Ristorante da Giorgio – Osteria – Bar“ gab es mitreißenden Pop, Soul und Funk mit Finest C-Lection. Die fünfköpfige Gruppe mit Frontfrau Martine Cyrus präsentierte Pop-Songs von Bruno Mars bis Justin Timberlake und Soul-Klassiker von Chaka Khan bis Amy Winehouse. Das war schon musikalische Qualität pur, für alle, die fetzige Bläserarrangements, schweißtreibende Rhythmen und eine Sängerin mit Soul in der Stimme liebten. Für Spaß auf und neben der Bühne stehen JUST 2 JAM. Die vierköpfige Gruppe machet in der Gaststätte „Zur Alten Schmiede“ Station. Das alteingesessene Lokal in der Koblenzer Straße ist unter neuer Leitung wieder mit an Bord. JUST 2 JAM boten einen „Strauß bunter Melodien“ mit einem Schuss Comedy, gekonnt, professionell und jedesmal anders – da wurde es nie langweilig. Die Band Soulmatic brachte die Musik in die Infinity Lounge in der Mühlenbachstraße. Das Trio mit der klassischen Besetzung Bass, Drums und E-Gitarre und mehrstimmigem Gesang spielt den Blues, Soul und Rhythm & Blues, wie er zwischen stillgelegten Hochöfen, Hauptstädten, staubigen Landstraßen und einer Menge Gegend entsteht. THE BEAT!radicals aus Betzdorf machten Station im neuen Coworking Space in der Bachovenstraße. Unter dem Motto „The Beat goes on!“ lieferte das Quartett einen akustischen Trip durch die Geschichte des Beat – und zwar unplugged. Die Band brachte Songs von Chuck Berry und Elvis, Klassiker der Kinks, Beatles, Stones und Who bis zu T. Rex und Green Day auf die Bühne, aber immer neuen, coolen Versionen. Und der eingängige Live Sound war richtig gut. Die Bluesbreakers kamen gerne zurück nach Sinzig – und zwar ins „Rotbart“ in der Bachovenstraße. Die 1995 von Dik Korving gegründete Blues-Formation aus der niederländischen Stadt Lobith sorgte mit Slow-Blues, Bluesrock, hundert Jahre alten Traditionals und aktuellen Hits wieder für ein mitreißendes Musikereignis. Ihr Sound begeisterte das Publikum ebenso wie im Vorjahr. Die Bend kann man in der Region übrigens aus zahlreichen Auftritten in der Remagener Kulturwerkstatt so brachte sie auch ihre eigene kleine Fangemeinde mit. Die Band Great-Appeal aus Niederdürenbach war schon häufiger bei Schön Tön in Sinzig zu hören – und bekam jedes Mal viel Applaus. 2006 gründeten die Musiker Coleen West und Toddo Heidekind die Keimzelle der mittlerweile vierköpfigen Band. „Landrock“ ist der gemeinsame Nenner von Great Appeal. Jetzt waren sie noch einmal im „Avo Barrota“ am Markt zu hören. Erstmals war die Kultkneipe „Em Ahle Backes“ bei der Musiknacht mit dabei. Dort spielte Rob Taylor. Rob Taylor ist seit drei Jahrzehnten als Singer und Songwriter unterwegs. Der gebürtige Engländer hat sieben Studio-Alben gemacht und auch ein „One Hit Wonder“-Tanzflächen-Hit gesungen. Und der Engländer brachte Pub Atmosphäre in die kleine Kneipe. Bei seiner Hommage an Doris Day und „Que sera sera“ sang jeder mit Überraschend sehr gut besucht war der Nachschlag dem Musiknacht in der Alten Druckerei. Mit der Koblenzer Fusionband Dead Baron lud das Bürgerforum ab 0.30 Uhr zu Aftershow-Party in die Alte Druckerei in die Mühlenbachstraße 40 ein. Das Quartett nahm die Musikfans mit auf eine Reise durch die funkigen Grooves von Jazzrock und Fusion der 70er- und 80er-Jahre – von Herbie Hancock bis Billy Cobham und von Jeff Beck bis Pat Metheny. Handgemacht mit viel spontaner Improvisation. Es war ein würdiger Abschluss für die 4. Sinziger Musiknacht. Und der brachte die Organisatoren dann doch etwas ins Schwitzen. Denn angesichts des großen Andrangs musste für improvisierten Getränkenachschub gesorgt werden. Auch das Haus der offenen Tür (HoT ) war wieder an Bord – mit der 3. „HoT Music Night“ von 20 bis 24 Uhr. Im Jugendhaus war der Sound etwas härter und das Publikum naturgemäß etwas jünger. „JSF: Drei Dudes aus der Domstadt drückten derbe drauf!“ Was sie im HoT Sinzig musikalisch präsentierten, nannte sich vielversprechend „Postprogressive Reggaepunk from Köllefornia“. Ganzklar: Genregrenzen werden hier nicht ernst genommen. Genau genommen wird sogar gar nichts ernst genommen. Die Band „Knockout Concept“ mit den vielleicht besten Sängern im jungen, deutschen Metalcore-Underground eroberte die Herzen der Musikfans im Sturm. Die 5-Köpfige Combo verband unnachahmlich klassischen, groovigen Metalcore mit Pop Punk-Vocals und hat bereits eine bundesweite Fangemeinde. Punkrock und Rock brachten die Dollsins aus der Domstadt mit. Klare gerade Aussagen, kurze Solopassagen und knalliges Riffspiel: Daraus stellte sich der Sound zusammen und der Speed war permanent auf Anschlag. Den Abschluss im HoT macht die vierköpfige Rockband Dead Air Poetry aus Koblenz, die 2017 den HoT-Bandwettbewerb gewonnen hatte. Die drei Jungs plus Sängerin haben bereits ihr erstes eigenes Album mit dem Titel „Reflections In Between“. Charakteristisch auch für den mehrstimmigen Gesang war die äußerst eigenwillige Mischung aus Harmonie und Dissonanz.


Richtig viel Betrieb


Gäste mit Musiknachterfahrung wussten, dass man sich die besten Plätze am besten schon früh sichert. An diesem Samstagabend war viel Betrieb und Gewusel in der Stadt. Die Musikfans wechselten von Kneipe zu Kneipe, von Biergarten zu Biergarten und von Außengastronomie zur Außengastronomie. Das war durchaus im Sinne des Erfinders. Denn Leben in die Stadt bringen ist ja das erklärte Ziel der Musiknacht. Kleine Randgeschichte. Auch die Biergärten und Außenbestuhlung jener Kneipen, die bei Musikfestival gar nicht mitmachten, waren bestens besucht. „Auf Wiedersehen bei der 5. Musiknaht „Schön Tön“ im Jahr 2020“ hieß es da beim veranstaltenden Bürgerforum.

BL

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Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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