„Musik des Orients“ in Oberwinter
Eine musikalische Karawanenreise
Duo „Morgenwind“ tritt am 28. Oktober im ehemaligen evangelischen Gemeindehaus auf
Oberwinter. Das Duo „Morgenwind“ - das sind Jürgen Scheuerhorst und Leonie Dortschy aus dem Kreis Ahrweiler. Mit ihren Originalinstrumenten aus der Türkei und von der Seidenstraße zwischen Persien und China werden die beiden Musiker das Publikum zu einer „Kawaranenreise durch Zentralasien“ einladen – instrumental, mit Liedern und Geschichten aus vergangenen Zeiten. Die Veranstaltung findet statt am Samstag, 28. Oktober, von 16 bis 18 Uhr im ehemaligen evangelischen Gemeindehaus in Oberwinter. Veranstalter ist der Arbeitskreis für entwicklungspolitische Bildung e.V. Remagen in Zusammenarbeit mit der „Schatzkammer Oberwinter“ und dem Verein Gemeindehaus e.V. Oberwinter. Der musikalische Nachmittag wird durchgeführt mit Förderung durch das Bundesprogramm „Demokratie leben“ im Rahmen des Lokalen Aktionsplans Remagen. Der Eintritt ist frei.
Leonie Dortschy und Jürgen Scheuerhorst präsentieren als Duo „Morgenwind“ Klänge von der Türkei bis China. Foto: Martin Fahlbusch
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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