Beruflichen Aktionstage der Caritas Werkstätten und Mosellandwerkstätten im Landkreis Cochem-Zell
Eine positive Bilanz
Ziel: Menschen mit Behinderung in allgemeinen Arbeitsmarkt vermitteln
Region. Die Caritas Werkstätten der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH veranstalten jedes Jahr in den drei Landkreisen Ahrweiler, Cochem-Zell und Mayen-Koblenz ihre Beruflichen Aktionstage. Im Rahmen dieser Aktionstage absolvieren Menschen mit Behinderung, darunter Werkstattbeschäftigte und Schüler kooperierender Förderschulen, Praktika in regionalen Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarkts. Im Landkreis Cochem-Zell
werden die Aktionstage gemeinsam mit den Mosellandwerkstätten durchgeführt. Zum Abschluss der diesjährigen Aktionstage im Landkreis Cochem-Zell trafen sich rund 45 Menschen mit Behinderung mit Vertretern der beteiligten Unternehmen, der Caritas Werkstätten, der Mosellandwerkstätten sowie mit Landrat und Schirmherr Manfred Schnur am 29. September in der Kreisverwaltung in Cochem. Gemeinsam zogen sie eine positive Bilanz der Aktionstage und tauschten sich zum Thema
Inklusion und zur weiteren Entwicklung der beruflichen Teilhabe im Landkreis Cochem-Zell aus. Nach Grußworten von Landrat Manfred Schnur berichtete Marco Collet (Senioren-Zentrum Seeblick in Ulmen) über die Erfahrung als teilnehmendes Unternehmen. Franz Josef Bell, Geschäftsbereichsleiter Arbeit der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH, dankte allen Beteiligten für ihr Engagement. Bernhard Donkers und Jürgen Arenz, Mitglieder des Werkstattrats der Caritas Werkstätten, sprachen ebenfalls zu den Anwesenden. Als Dank und Anerkennung für ihr Engagement überreichten Manfred Schnur und Dirk Arnoldi, Integrationsassistent der Caritas Werkstätten, im Anschluss Urkunden an die Vertreter der beteiligten Unternehmen. Die Werkstattbeschäftigten und Förderschüler erhielten Zertifikate für ihre erfolgreich absolvierten Praktika. Zu den Praktikanten gehörten Beschäftigte der Caritas Werkstätten und der Mosellandwerkstätten sowie Schüler der St.-Martin-Schule in Düngenheim und der Astrid-Lindgren-Schule in Dohr.
Alternative zum Werkstattarbeitsplatz aufzeigen
„Durch die Beruflichen Aktionstage bringen wir Menschen mit Behinderung und regionale Unternehmen sowie Werkstätten, Förderschulen und örtliche Leistungsträger zusammen“, so Doris Hein, Leiterin der Virtuellen Werkstatt XTERN der Caritas Werkstätten. „Ziel unserer Aktionstage ist es, den Beschäftigten in unseren Caritas Werkstätten eine Alternative zum klassischen Werkstattarbeitsplatz zu bieten und mehr Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu vermitteln.“
Pressemitteilung der
St. Raphael Caritas Alten- und
Behindertenhilfe GmbH
Landrat Manfred Schnur bei der Übergabe der Urkunden und der Zertifikate
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