Allgemeine Berichte | 11.04.2024

„Weißstörche würden auch auf der Insel Niederwerth brüten“

Einmaliger Aufwand würde sich langfristig lohnen

Drei Weißstörche rasteten auf großen landwirtschaftlichen Nutzflächen im Südteil der Insel Niederwerth am 9. April 2024.  Fotos: Stefan Krumme

Niederwerth. Immer häufiger kann man auf der Insel Niederwerth rastende Weißstörche beobachten. Auf den Feldern findet er auch ausreichend Wühlmäuse. Was immer noch fehlt, ist eine geeignete Horstunterlage. „Dann würden sie auch bei uns brüten, das ist eins, wo mal sicher ist“. Wer es nicht glaubt, soll mal durch Hessen fahren, die sind uns in Sachen Naturschutz um Längen voraus. An geeigneten Standorten, die in erster Linie übersichtlich sein sollen, wäre ein brütendes Storchenpaar ein Hingucker auf der Insel. Daran mangelt es sicher nicht. Was dafür aber notwendig wäre: „Genügend Bürger, die unseren Bürgermeister Horst Klöckner bitten, zur Tat zu schreiten und zu veranlassen eine Horst-Plattform zu bauen und aufzustellen“. Der Biber ist zurück, der baut sich alles selbst; der Storch braucht als Siedlungsfolger des Menschen eine solide handwerklich gebaute Unterlage von uns. Das eigentliche Nest macht er dann selbst. Es ist in der Regel so groß, dass sogar noch Haussperlinge zur Untermiete mit einziehen. „Da Störche horsttreu sind, also immer wieder zu ihrem alten Horst zurückkehren, würde sich der einmalige Aufwand auch langfristig lohnen.“

Pressemitteilung Stefan Krumme

Weißstörche vor dem Naturschutzgarten in Niederwerth. Als Offenlandart sind sie aber auf Freiflächen angewiesen.

Weißstörche vor dem Naturschutzgarten in Niederwerth. Als Offenlandart sind sie aber auf Freiflächen angewiesen.

Drei Weißstörche rasteten auf großen landwirtschaftlichen Nutzflächen im Südteil der Insel Niederwerth am 9. April 2024. Fotos: Stefan Krumme

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