Dekanatsrat Meckenheim - Rheinbach
Einsatz für das ungeborene Leben
Dekanatsrat beendet Wahlperiode
Meckenheim. Zum Ende der vierjährigen Wahlperiode hat der Dekanatsrat Meckenheim-Rheinbach, der 48.000 Katholiken in den Kommunen Swisttal, Wachtberg, Meckenheim und Rheinbach repräsentiert, Bilanz gezogen. Ethische Fragen standen im Mittelpunkt der Arbeit. Schwierige Themen wie die Präimplantationsdiagnostik, aber auch der sexuelle Missbrauch innerhalb der katholischen Kirche wurden behandelt. Auch zum Dialogprozess der deutschen Bistümer, der sich für innerkirchliche Reformen einsetzt, leistete der Dekanatsrat seinen Beitrag.
Dem Zusammenhalt der vier Seelsorgebereiche diente die gemeinsame Teilnahme an der Domwallfahrt und dem Abschlussgottesdienst zum Eucharistischen Kongress in Köln.
In dritter Auflage ist der Krippenführer des Dekanats erschienen. Er stellt die sehenswerten Krippen in den vielen Kirchen und Kapellen der Region vor. Viele Familien nutzen ihn am jährlichen Krippensonntag des Dekanats, um ihre Krippentour zu planen.
Vor den Delegierten der Vollversammlung resümierte der Vorsitzende, Lorenz Dierschke: „Auch bei deutlich spürbarer Distanz vieler Katholiken ist es gelungen, Kirche lebendig zu machen. Wir sind guter Hoffnung, dass das neue Denken von Papst Franziskus auch vor Ort seine Wirkung entfaltet.“
Sein besonderer Dank galt Pater Stanislaus Friede, der 13 Jahre lang als Dechant im Dekanatsrat mitgewirkt hat.
