Regionalentscheid von „Jugend forscht“ und Schüler experimentieren mit neuem Teilnehmerrekord
Einstein von morgen
Am 20. Februar in der Hochschule Koblenz
Koblenz/Region. Marie Curie, Alexander Flemming, Albert Einstein: Sie alle sind einige der größten Wissenschaftler des letzten Jahrhunderts. Sie haben Entdeckungen gemacht, die unseren Alltag maßgeblich beeinflusst haben, auch wenn wir uns dessen oft nicht bewusst sind. Neben ihrer Intelligenz, war es vor allem ihre Neugier, die ihre Forschung beflügelt und sie so unvergessen gemacht hat. Diese Neugier treibt auch die knapp 150 Teilnehmer von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ an. Ein neuer Teilnehmerrekord. Unter dem Motto „Neues kommt von Neugier“ arbeiten die Schülerinnen und Schüler schon seit Monaten an ihren Projekten: Sie experimentieren, beobachten, entwerfen und forschen begleitet von Freunden, Eltern und Betreuern. 79 Projekte aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Physik und Technik präsentieren sich nun am 20. Februar beim Regionalentscheid in Koblenz der Öffentlichkeit. „Wir freuen uns, dass sich immer noch so viele Jugendliche für die Forschung begeistern“, sagt Christian Schröder, Unternehmenssprecher der Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) und seit diesem Jahr auch Pate des Regionalentscheids. „Für mich ist das besonders spannend, auch wenn ich eher in der Kommunikation als in der Naturwissenschaft zu Hause bin“, verrät der Unternehmenssprecher. „Ich freue mich, die vielen Projekte, aber auch die klugen Köpfe dahinter kennenzulernen. Denn Innovationen sind wichtig, auch und vor allem in der Energiewirtschaft. Die Digitalisierung, die Anforderungen der Energiewende und sich wandelnde Märkte fordern sie gerade zu heraus. Ich bin gespannt, was diese Jungforscher vielleicht einmal dazu beitragen können.“30 Projekte stellen sich an diesem Tag im Wettbewerb „Jugend forscht“, an dem alle Jugendlichen zwischen 15 und 21 Jahren teilnehmen können, einer ausgewählten Fachjury. 49 sind es in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“. Hier können bereits Mädchen und Jungen ab der vierten Jahrgangsstufe mitmachen. Ab 14 Uhr dürfen alle interessierten Besucher und Familienangehörigen einen Blick auf die Arbeiten werfen und auf die spannende Entscheidung am Nachmitttag hin fiebern. Die Feierstunde zur Ehrung der Teilnehmer beginnt um 16 Uhr im großen Hörsaal der Hochschule Koblenz. Mit dem Sieg beim Regionalentscheid qualifizieren sich die Gewinner für die Zulassung bei den beiden Landeswettbewerben im April in Ingelheim und Ludwigshafen. „Wer weiß, vielleicht befindet sich unter den Teilnehmern schon der nächste Einstein von Morgen“, sagt Christian Schröder. „Wir dürfen gespannt sein.“
evm-Pressemitteilung
