Allgemeine Berichte | 08.06.2018

Ein Kommentar von VIER PFOTEN Kampagnenleiterin Denise Schmidt

Elefant aus Zirkus ausgebrochen

Hamburg. Anlässlich des aus dem Zirkus ausgebrochenen Elefanten, der in Neuwied (Rheinland-Pfalz) durch die Stadt lief, kommentiert Kampagnenleiterin Denise Schmidt von der Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN: „Immer wieder bringen aus Zirkussen ausgebrochene Wildtiere Bürger in Gefahr. 2015 wurde in Buchen ein Passant von einem freilaufenden Zirkus-Elefanten getötet. Dass nicht einmal Circus Krone für die Sicherheit seiner Wildtiere garantieren kann, sollte für die Bundesregierung ein Zeichen sein, endlich ein bundesweites Wildtierverbot für Zirkusse zu beschließen!“ Weitere Informationen finden Sie unter: www.vier-pfoten.de/zirkus.

Pressemitteilung VIER PFOTEN

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Kommentare
10.06.201817:02 Uhr
juergen mueller

Der Forderung von VIER PFOTEN nach einem Wildtierverbot in Zirkusunternehmen fehlt etwas ganz Entscheidendes - nämlich, dass (nicht nur) Elefanten (und gerade die im Zirkus KRONE) aufgrund ihrer Haltung, die nicht im geringsten ihrem Naturell entspricht, unter auffälligen VERHALTENSSTÖRUNGEN leiden.
Empfehlung: "Überzeugen SIE sich selbst davon - damit ist sicherlich NICHT eine Vorstellung gemeint!"
Immer nur etwas mit einer "Gefahr für Menschen" zu begründen ist falsch, entspricht aber unserer durch Egoismus, Gier und Gleichgültigkeit geprägten heutigen Gesellschaft, hat augenscheinlich auch solche Institutionen infiziert, die sich TIERWOHL auf die Fahne schreiben.
Deshalb ist an dieser Pressemitteilung nur eines richtig:"Ein bundesweites WILDTIERVERBOT".

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