Schüler und Schülerinnen des Kurfürst-Salentin-Gymnasiums stellen in Burgbrohl aus
Erbstücke künstlerisch aufbereitet
Vernissage am 22. März in der KunstWerkstatt im Kunstpavillon
Burgbrohl/Andernach. Was prägt meine Familiengeschichte, was mein Leben? Diese Fragen stellten sich Schülerinnen und Schüler des Kurfürst-Salentin-Gymnasiums Andernach. Sie sammelten Erbstücke, die in ihrer Familie weitergegeben wurden, weil sie eine ganz besondere Bedeutung für sie hatten: Das letzte Geschenk eines jung verstorbenen Verwandten, Zeugnisse des Schreckens von Krieg und Gewalt, die einzige Erinnerung an nahe Verwandte oder enge Freunde. „Erinnerungs-Stücke“ mit einer ganz besonderen Bedeutung wurden zusammengetragen. In einem fächerübergreifenden Projekt bereiteten die Schülerinnen und Schüler die Geschichten hinter diesen Gegenständen auf und setzten diese schließlich künstlerisch um. Es entstanden ganz besondere, persönliche Werke. Sie regen den Betrachter zum Nachdenken an und werfen für ihn die Fragen nach prägenden Erlebnissen in der eigenen Geschichte auf. Dieses ganz besondere Projekt wird ab 22. März zwei Wochen lang in einer Ausstellung im Kunstpavillon Burgbrohl zu sehen sein. Zur Vernissage am 22. März findet die Vernissage statt, sie beginnt um 17 Uhr. Hier stellen die Schülerinnen und Schüler persönlich ihr Projekt vor. Die Veranstaltung wird inhaltlich und musikalisch von ihnen gestaltet und sie hoffen, dass ihr Projekt auf reges Interesse stößt. Veranstaltungsort: KunstWerkstatt im Kunstpavillon Burgbrohl, Herchenbergweg 6a | 56659 Burgbrohl.
