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Musikfreunde Fidelia Wormersdorf beim Deutschen Musikfest in Osnabrück

Erfolg aus Chemnitz wiederholt

Auch diesmal wurde die höchstmögliche Wertung erreicht

12.06.2019 - 20:00

Rheinbach. Vor Kurzem fand in Osnabrück das Deutsche Musikfest statt, ein Highlight für Musikbegeisterte mit etwa 15.000 Teilnehmern und 150.000 Besucherinnen und Besuchern, das alle sechs Jahre in einer anderen Stadt veranstaltet wird. Neben Platz- und Galakonzerten in der gesamten Innenstadt gab es unter anderem Wertungsspiele für Konzertmusik unterschiedlicher Leistungsstufen.

Die Musikfreunde Fidelia Wormersdorf traten dort in der Wertung der Kategorie 4 (Oberstufe) an, und es gab durchaus hohe Erwartungen, da das Orchester bei seinem letzten Wertungsspiel vor sechs Jahren in Chemnitz mit „hervorragendem Erfolg“ abgeschnitten hatte. Präsentiert werden mussten, neben einem Einspielstück, zwei Stücke des gewählten Schwierigkeitsgrades: Ein Wahlpflichtstück, welches aus drei Vorschlägen ausgewählt werden konnte, sowie ein Selbstwahlstück. Das Orchester hatte sich, zusammen mit seinem Dirigenten Stefan Klein, für die Stücke „St. Florian Choral“ von Thomas Doss, „About Reynard the Fox“ von Kevin Houben und „Rikudim“ von Jan van der Roost entschieden und präsentierte diese den vier renommierten Juroren mit großer Spielfreude.

Bekannt gegeben wurde das Ergebnis dann abends in einer großen Festarena mit allen Teilnehmern der Wertungsspiele, die an diesem Tag stattgefunden hatten. Und die Musikfreunde Fidelia Wormersdorf haben es geschafft, ihren Erfolg aus Chemnitz zu wiederholen. Die Wertung lautete auch dieses Mal: „Mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“, die höchstmögliche Wertung, die zu vergeben ist.


Viele Auftritte in den nächsten Monaten


Wer das Orchester in den nächsten Wochen und Monaten hören möchte, hat dazu mehrfach Gelegenheit, zum Beispiel bei einem Kurzauftritt am Glockenspiel in Meckenheim am 29. Juni um 12 Uhr oder, mit umfangreicherem Programm, bei einem Frühschoppenkonzert im Waldhotel Rheinbach am 1. September um 14 Uhr oder einem Kurkonzert in Bad Godesberg am 29. September um 16 Uhr im Kurpark an der Stadthalle. Und natürlich am Vorabend des 1. Advent (30. November), wenn das traditionelle Jahreskonzert der Fidelia im Stadttheater in Rheinbach stattfindet. In diesem Jahr bildet das Konzert auch gleichzeitig den Abschluss der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft mit Villeneuve-lez-Avignons und steht daher unter dem Motto „Vive la France“.

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Heiner Kuhlmann:
Ist der Vorname des Täters bekannt? Danke.
juergen mueller:
Herr Schupp,wie kommen Sie darauf,dass man gerade Sie in einen direkten Vergleich mit den "Dosen-Politikern" gestellt habe?Seien Sie doch einfach nur froh,dass Ihr Konterfei nicht auf einer Dose war.Das hätte die Berechtigung zu einer Anzeige sein können.Meine Oma hat immer gesagt:"Getroffene Hunde bellen".Ich an Ihrer Stelle hätte mir nicht entgehen lassen,den ersten Ball zu werfen - nicht auf den Mann mit dem Schnorres,denn der ist ja tot. Machen sie doch lieber ernsthafte Politik,als diese anderen zu empfehlen und schauen sich einmal "Verstehen Sie Spaß" an.
Antje Schulz:
Der Kommentar von K. Schmidt muß richtig gestellt werden. Die AfD hatte bei der Kreistagswahl nicht rund 350.000 Wähler, sondern rund 350.000 Stimmen. Jeder Wähler konnte bei Kreistagswahl bis zu 50 Stimmen vergeben. Im Bundesdurchschnitt liegt die AfD momentan bei etwa 13 Prozent. Da sind 7,4 Prozent für die AfD bei der Kreistagswahl Mayen-Koblenz nunmal weiter unter Schnitt. Das heißt, daß die Wähler im Landkreis Mayen-Koblenz mit der Arbeit der AfD nicht besonders zufrieden sind, jedenfalls weit weniger als im Bundesdurchschnitt. Und das liegt auch an der schlechten Arbeit von Uwe Junge.
K. Schmidt:
Das Argument, alle Wahlen in der Konstitution sind vorher abgesprochen, soll deshalb nicht ziehen, weil auch die meisten anderen Beschlüsse vorher abgesprochen und somit nur noch abzunicken sind? Und Junge soll man einfach nicht ernst zunehmen? Als Vorsitzender der drittstärksten Landtagsfraktion? Leute, genau so hält man dieses politische Krankheitssymptom am Leben, genau so wird man die Afd nicht wieder los. Bekämpft sie doch endlich mit vernünftiger Politik, nicht mit solch dilettantischen Quengeleien. Selbst die 350.000 Wähler bei der Kreistagswahl hat die AfD sich nicht selbst gewonnen, sondern die haben die anderen Parteien verloren. Warum versucht denn keiner, die zurück zu gewinnen? Das lässt sich so auf alle Ebenen übertragen. Man kann es nicht verstehen.
Antje Schulz:
Uwe Junge ist kein ernst zu nehmender Politiker.
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