Allgemeine Berichte | 06.01.2017

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Erfolgreiches Geschäftsjahr an Rhein und Ahr

Weitere Investitionen und Jubiläen - Remagener Werksleiter ist bereits 40 Jahre im Unternehmen

Klaus Hoffmann, Berthold Stappen, Kurt Weber, Alexander Holzem, Stephan Leuwer und Oliver Follmann (Werks- und Vertriebsleiter Antweiler). privat

Remagen/Antweiler. Einen sehr guten Jahresabschluss hatte das Unternehmen an seinen drei Standorten Antweiler, Remagen und St. Memmie/Frankreich. Die rund 150 Mitarbeiter erzielten auch 2016 ein Umsatzwachstum und gewannen zahlreiche Neukunden im Industriesektor. Vor allem die Flexibilität der Mitarbeiter und die innovative Technik lassen das 1921 gegründete Unternehmen auch von der vielbesagten „Industrie 4.0“ profitieren. Die REKOFA ist durch eigene Forschung + Entwicklung in der Lage, auf alle Kundenwünsche in Bezug auf die Digitalisierung der Industrieanlagen einzugehen. So können zum Beispiel BMW-Ingenieure den Zustand der in Antweiler gefertigten Schleifringübertrager, verbaut in Schweißdrehtischen, vom Schreibtisch aus diagnostizieren und deren gleichbleibend gute Qualität prüfen. Auch Mobilbagger bekannter Marken, verbauen die Produkte von der Oberahr. Hiermit werden Steuersignale und sicherheitsrelevante Daten vom Unter- mit dem endlos drehenden Oberwagen ausgetauscht. Das Erfolgsgeheimnis ist eine Mischung aus jungen Nachwuchskräften und erfahrenen Mitarbeitern. Auch Ende 2016 konnten wieder Jubilare für Ihre langjährige Treue geehrt werden. Kurt Weber aus Schuld machte eine Lehre als Werkzeugmacher und arbeitet seit Jahren als Techniker in der Arbeitsvorbereitung. Alexander Holzem aus Müsch lernte ebenfalls in Antweiler und programmiert heute modernste CNC-Fräszentren. Stefan Leuwer aus Ripsdorf arbeitet unter anderem am Hochregallager und kommissioniert verantwortungsvoll die Einzelteile für die Endmontage. Alle drei wurden für Ihre 25-jährige Treue geehrt. Berthold Stappen aus Dümpelfeld ist bereits 40 Jahre im Unternehmen. Er war schon im ehemaligen Werk Walporzheim Produktionsleiter der Rohkohle und leitet heute erfolgreich das Werk in Remagen. Hier werden Produkte für die lineare Stromübertragung, wie etwa in der Fördertechnik, konstruiert und gefertigt. Durch die Erfolge der vergangenen Jahre investiert das Unternehmen auch weiterhin in die Standorte. So sollen im Frühjahr/Sommer im Technischen Vertrieb und in der Konstruktion neue Mitarbeiter eingestellt werden. Laut Klaus Hoffmann, Geschäftsführer, können so weitere Märkte erschlossen, die Kunden noch besser betreut und dadurch der Umsatz weiter gesteigert werden.

Klaus Hoffmann, Berthold Stappen, Kurt Weber, Alexander Holzem, Stephan Leuwer und Oliver Follmann (Werks- und Vertriebsleiter Antweiler). Foto: privat

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