Allgemeine Berichte | 17.07.2017

16 Barbarossafiguren wurden bunt

Erste Figuren finden bei Weinsommer ihren Platz

Zu Beginn der Aktion: Bürgermeister Wolfgang Kroeger (l.)und die Mitglieder der Jury freuten sich angesichts der Vielfalt der eingereichten Gestaltungsvorschläge. Archiv-RÜ-

Sinzig. Zu Beginn stand eine eher abgefahrene Idee. Doch der Barbarossaskulpturen-Rundweg nahm schon bunte Formen an.

Jetzt steht für den Rundweg mit den bunt angemalten Figuren des Rotbarts auch der Zeitplan. Zum Weinsommer werden die ersten bereits fest installierten Figuren vor dem Rathaus links und rechts der Bühne zu sehen sein.

„Die Künstler sind mit dem Bemalen fertig“ so Sinzigs Touristikchefin Maike Gausmann-Vollrath. Fünf farbenprächtige Vertreter stehe im Foyer des Rhein-Gymnasium, diese sind wegen der Ferien aber zur Zeit nicht zugänglich. Dies gilt aber nicht für die kleine Barbarossa-Armee in der Alten Druckerei. Denn dort setzt Claudia Flück ihre Ausstellung „Sinzig in alten Ansichten beim Weinsommer fort. Und am Freitag von 14 Uhr bis 18 Uhr und am Samstag von 11 Uhr bis 18 Uhr lassen sich dort auch die bunten Rotbärte bestaunen.

Fehlen werden bei dieser Ausstellung die Zusatzschilder zu den Sinziger Straßennamen. Denn die haben die rüstigen Rentner in den vergangenen Wochen bereit im gesamten Stadtgebiet montiert.

Jede Figur wird ihren festen Platz erhalten

Nah dem Weinsommer werden dann nach und nach alle Figuren ihren festen Platz im Stadtgebiet finden. Ende August ist dann eine feierliche Einweihung angesagt. Es gibt aber noch einige Besonderheiten.

Beim Weinsommer wird mit aller Wahrscheinlichkeit auch noch einmal der Bürgerbararossa des Bürgerforums einen Auftritt haben. Gegen eine Spende kann sich jeder dort verewigen. Und drei Figuren sind noch übrig. Die wird der Bad Bodendorfer Künstler Reinhold Steinborn in den jeweiligen Farben des Festlogos einfarbig gestalten.

Bürgermeister Wolfgang Kroeger und der Vorsitzende des Bürgerforums Manfred Ruch zeigten sich vor Monaten bei der Präsentation der ausgewählten Entwürfe für die Gestaltung des Barbarossa-Skulpturen-Weges beeindruckt. Die Stadt Sinzig und das Bürgerforum hatten gemeinsam zum Gestaltungswettbewerb der 16 Figuren aufgerufen.

Zahlreiche Künstler, Bürger, Jugendliche und Kinder aus den Sinziger Schulen und Kindergärten haben über 120 Entwürfe, sehr unterschiedlicher Art, eingereicht. „Riesenresonanz auf eine Idee mit großstädtischen Flair in einer Kleinstadt“, war auch damals der noch amtierende Bürgerforums-Chef Manfred Ruch zufrieden.

„Als Hingucker wird der Skulpturenpfad aber auch eine Attraktion für Nicht-Sinziger sein und Touristen sein und seine bunte Wirkung auch über as Festjahr hinaus entwickeln.“, so Ruch weiter.

Bei der Gestaltung kamen Künstler genauso wie Laien sowie alt und jung zum Zuge und leisteten damit einen Beitrag zur Gestaltung ihrer Stadt.

Angemalt wurden die Figuren durch die Gewinner Doris Becker, Sinzig Wolf Eggers, Sinzig, Reinhold Steinborn, Sinzig Kit Spatzennest, Julia de Groot, Sinzig, KG Närrische Buben, Ludger Lohmer, Sinzig, Krupp Medienzentrum, Christa Ctrnact und Claudia Dreesbach, Sinzig, Dietke Dubiel, Bad Breisig, Dr. Axel Ritter, Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Vom Rhein-Gymnasium Sinzig: Lennard Eich, Klasse 5a, Magdalena Halkenhäußer, Hannah Weiser, Klasse 5b Viktoria Cumak, Klasse 5b, Evgenija Evtushenko, Klasse 6a Lara Hahn, Jieying Poon, Klasse 6a Melda Nalca, Edona Kiling, Ksenia Rollheiser, Klasse 8d, Pascal Jonas, Mika Schlee, Christian Fell, Klasse 8d,o Asya Toprak, Drini Gaski, Yannick Beck, Klasse 8d.

BL

Auch bei BLICK aktuell nimmt die Figur gestalt an. -CF-

Auch bei BLICK aktuell nimmt die Figur gestalt an. Foto: -CF-

Die von den Schülern des Rhein-Gymnasiums gestalteten Barbarossafiguren könnenin der Pausenhalle begutachtet werden bevor sie in der Stadt aufgestellt werden. -RÜ-

Die von den Schülern des Rhein-Gymnasiums gestalteten Barbarossafiguren können in der Pausenhalle begutachtet werden bevor sie in der Stadt aufgestellt werden. Foto: -RÜ-

Zu Beginn der Aktion: Bürgermeister Wolfgang Kroeger (l.) und die Mitglieder der Jury freuten sich angesichts der Vielfalt der eingereichten Gestaltungsvorschläge. Foto: Archiv-RÜ-

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