Meckenheimer Radwege und Swistaue
Es geht auch miteinander
Fahrradfahrer und Hunde – (k)ein ewiger Streit
Meckenheim. Was dem einen die Eule, ist dem anderen die Nachtigall. So gehen die Meinungen zum richtigen Verhalten auf gemeinsam nutzbaren Wegen oft auseinander, besonders wenn diese Meinungen am Ende einer Hundeleine oder auf einem Fahrradsattel zu finden sind. Ein Blick auf die Meckenheimer Radwege und in die Swistaue zeigt, dass auch hier in dieser Hinsicht nicht immer eitel Sonnenschein herrscht.
Recht eng wird es oft, wenn Hundebesitzer sich treffen, um ihre Tiere gemeinsam auszuführen. Laut Aussage einer Fahrradfahrerin haben einige Tierbesitzer ihren Hund schon absichtlich vor den herannahenden Drahtesel laufen lassen, weil dieser deren Meinung nach zu schnell unterwegs gewesen sei. Auch Fahrradfahrer, die auf ihrem Ausflug oder dem Weg zur Arbeit nebeneinander fahren, sorgen gelegentlich für Engpässe. Manche Radfahrer rasen mit überhöhtem Tempo dicht an Tier und Halter vorbei oder treten gar noch nach den Tieren. Die Unfallgefahr für Mensch und Tier ist in beiden Fällen groß.
Ein Blick in die Straßenverkehrsordnung stellt jedoch für Rad- und Fußwege klar: Rücksicht ist angesagt. Fußgänger müssen auf die Radfahrer achtgeben und umgekehrt. Anders ist es in den „öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen im Bereich der Swistbachaue, Sportzentrum Merl sowie Schul- und Sportzentrum“, wo Hunde gemäß der Meckenheimer Stadtordnung (MeStO) an der Leine geführt werden müssen. Ebenfalls ist dort geregelt, dass die Haustiere so zu halten sind, dass „keine Menschen oder Tiere belästigt oder gefährdet werden.“ Besonders mit Blick auf die Tatsache, dass Hunde ihrer Natur gemäß auf Bewegung, also gerne auf Radfahrer und Jogger, reagieren, ist hier Vorsicht angezeigt. Wenn nun auch noch die Radfahrer angepasst fahren und rechtzeitig klingeln, damit der Hundebesitzer das Tier zur Seite nehmen kann, sollte einem friedlichen Miteinander nichts mehr im Wege stehen.
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