Allgemeine Berichte | 17.03.2026

Freundschaftskreis Friedensdorf Mayen

Es geht um die Kinder

Manuela Helmes, Monika Müller, Larissa Schulik, Marlis Knappe vom Freundschaftskreis Friedensdorf mit den Gästen Oberbürgermeister Dirk Meid und Nicolas Cordes.

Mayen. Der Freundschaftskreis Friedensdorf war mit einem Information- und Verkaufsstand auf dem Frühlingsfest „Frühlingserwachen“ dabei. Es geht um die Hilfe für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten der Welt.

Der Freundschaftskreis Friedensdorf in Mayen unterstützt die ehrenvolle Arbeit des Friedensdorfes International. Alle wissen was Krieg bedeutet, sehen die Verletzungen und kennen die Geschichten von Flucht, Angst und Verlust, so die Mitarbeiter des Freundschaftskreises.

Es darf nicht schon wieder eine Generation von Kindern sein, die diesen Preis zahlt. Die Gedanken und auch die Hilfe sind bei Familien z.B. in Afghanistan, im Mittleren Osten und überall wo Krieg tobt. Der Freundschaftskreis steht an der Seite der Kinder.

Großen Dank an Alle, die ein Herz für die verletzten Kinder der Welt haben und diese Ehrenamtsarbeit unterstützen. Es sind nur Kleinigkeiten, die getan werden können, aber auch diese Kleinigkeiten zeigen, dass der Freundschaftskreis helfen kann.

Es gab am Frühlingserwachen viele nette selbstgefertigte Kreativarbeiten am Stand zu kaufen, deren Erlös voll dem Friedensdorf übergeben wird. Der leckere selbstgemachte Eierlikör fand reichlich Abnehmer und auch die anderen Dinge wanderten in die Hand mancher Interessierter. Man muss da wissen, dass jeder Euro hilft und so fand auch manches Geldstück den Weg in die Sammeldose des Freundschaftskreises. Derzeit sind 163 Kinder aus insgesamt 7 Nationen in der Obhut des Friedensdorfes.

Beunruhigung schafft, dass der Krieg sich im Mittleren Osten ausweitet. Pakistan hat Afghanistan den offenen Krieg erklärt. In mehreren Ländern, in denen Friedensdorf seit Jahren hilft, geraten Familien erneut zwischen die Fronten. Und wieder sind es besonders die Kinder, die alles verlieren können wie Sicherheit, Gesundheit und Zukunft.

Friedensdorf International hilft so gut es kann. Die verletzten Kinder finden in vielen Krankenhäusern Heilung. Auch das Friedensdorf hat selbst eine Krankenstation auf ihrem Gelände erbaut. Auch dort werden Operationen und kleine Eingriffe durchgeführt. Die Kinder, wenn sie gesund sind, bleiben nicht in Deutschland. Sie fliegen alle zurück in ihre Heimat.

Dank der Hilfe finden diese Kinder über das Friedensdorf und die ehrenamtlichen Freundschaftskreise, wie auch in Mayen, Schutz und Unterstützung. In mehr als 25 Staaten in der Welt gibt es derzeit Kriege und bewaffnete Konflikte und deshalb einen großen Dank an die Menschen, die diese Sorgen und Arbeit an den Kindern der Welt nicht übersehen.

Der Freundschaftskreis in Mayen sucht immer ehrenamtliche Mitarbeiter mit neuen Idee. Starke junge Männer sind gefragt beim Aufbau des Verkaufszeltes. Gerne kann man sich bei Manuela Helmes (Tel. 02651/492327) melden, aber auch jedes Mitglied der Gruppe gibt gerne Auskunft. Die nächste öffentliche Aktion ist für das „Fest der Kulturen“ in Mayen geplant und später das große Dorffest im Friedensdorf selbst. Menschen mit weiteren Ideen können sich aber gerne einbringen und auch andere Aktionen vorschlagen. Der Freundschaftskreis freut sich über Jeden der mitmachen will bzw. auch eigene Ideen mit der Gruppe umsetzen möchte. „Miteinander sind wir stark!“

Brunhilde Weiss, Monika Müller, Marlis Knappe, Manuela Helmes beim Frühlingserwachen erwartungsvoll im Friedensdorfzelt.

Brunhilde Weiss, Monika Müller, Marlis Knappe, Manuela Helmes beim Frühlingserwachen erwartungsvoll im Friedensdorfzelt. Foto: privat

Manuela Helmes, Monika Müller, Larissa Schulik, Marlis Knappe vom Freundschaftskreis Friedensdorf mit den Gästen Oberbürgermeister Dirk Meid und Nicolas Cordes. Foto: privat

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