Allgemeine Berichte | 23.01.2018

20-jähriger Koblenzer berichtet über Erfahrungen als Kandidat in Extrem-TV-Show

„Es ist viel besser als Sex“

Felix Leßmeister widerspricht Ekel-Vorwürfen in ProSieben-Sendung

Vor seinem Einzug in die XL-Wohngemeinschaft von ProSieben hat der Koblenzer Felix Leßmeister (20) in einem Stoffgeschäft gearbeitet. Foto: CF

Koblenz. Nicht erst seit TV-Formaten wie „Deutschland sucht den Superstar“ oder „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ hat sich die Landschaft der deutschen Fernsehunterhaltung in vielerlei Hinsicht gewandelt. Seit Anfang des Jahres versucht der Privatsender „ProSieben“ nun mit einer Strategie-Reality-Show den Fremdschämfaktor der Zuschauer in die Höhe schnellen zu lassen. In der Sendung „Get The Fuck Out Of My House“ kämpfen 100 Menschen um das Preisgeld von rund 100.000 Euro. Eingepfercht in einem Einfamilienhaus mit 116 Quadratmetern, 4 Betten, einer Küche und einem Badezimmer müssen die Teilnehmer nur ein Ziel im Auge behalten - das Haus als letztes zu verlassen. Drei Kandidaten stammen aus Rheinland-Pfalz, darunter auch der heute 20-jährige Felix Leßmeister aus Koblenz.

Bekanntheit ist alles

Bereits im zarten Alter von 5 Jahren steht er das erste mal als Garde- und Showtänzer auf der Bühne. Mit 12 Jahren folgen erste Versuche als Moderator vor Publikum. Nach seiner Amtszeit als Emser Karnevalsprinz tritt er 2017 in der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ mit dem Prinzenornat vor die Jury um Chefjuror Dieter Bohlen. Wie Felix uns im Interview verraten hat, war sein Gastspiel bei DSDS lediglich ein Mittel zum Zweck, um mehr Bekanntheit zu erlangen. Nach der Ausstrahlung hagelte es Morddrohungen, er selbst hatte Angst vor Angriffen und musste mit ansehen, wie eine Hassgruppe auf Facebook gegen ihn gegründet wurde. Das alles hat ihn nicht davon abgehalten, weiter seinem Traum nachzueifern. „Ich will berühmt werden, ich möchte, dass mich ganz Deutschland kennt, und das ist auch einer der Hauptgründe gewesen , warum ich bei dieser Show mitgemacht habe.“

Jeden Donnerstagabend um 20:15 Uhr gibt es die Reality-Show auf ProSieben zu sehen. Hauptbestandteil sind die Kandidaten, die rund um die Uhr von über 200 Kameras überwacht den Alltag überstehen müssen. Felix hatte den Vertrag zu diesem Experiment schon unterschrieben, wusste allerdings noch gar nicht, was ihn erwarten würde.

„Ich bin einen Abend vorher von ProSieben angerufen worden. Dann hab ich natürlich nicht lange gefackelt und hab den Vertrag unterschrieben und bin am nächsten Tag dann auch dort eingezogen.“

Kein Schamgefühl mehr

Zu wenig Wohnraum, zu wenig Schlafmöglichkeiten, zu wenig Waschgelegenheiten, so heißt es unter anderem in einer Pressemitteilung des Senders. Die Eindrücke von Felix, während seiner Zeit bei „Get The Fuck Out Of My House“ lassen nur erahnen, welchen Herausforderungen sich die Kandidaten stellen mussten.

„Man weiß ja auch, dass die Leute in der Regie alles sehen können. Ich hatte anfangs meine Probleme gehabt im Bad mich auszuziehen. Ich wollte nicht nackig duschen, weil ich dachte, da ist eine Kamera, die mich filmt. Daran musste ich mich erstmal gewöhnen. Ab dem 4. Tag hab ich keine Kamera mehr gesehen.“

„Das Schamgefühl muss man einfach ablegen bei 100 Personen. Es gibt keine Privatsphäre. Wir haben am Ende teilweise unsere Klamotten untereinander getauscht und uns zusammen ausgezogen. Der eine war duschen, der andere saß auf der Toilette, der andere hat sich zwischendurch die Zähne geputzt.“

Schlafmangel und Hunger sind stetige Begleiter

Felix erzählt im Interview, dass ihn nachts mehrere Kamerateams besucht und „dumme“ Fragen gestellt haben. Generell sei Schlaf absoluter Luxus für jeden Bewohner gewesen. In der ersten Nacht hat er im Stehen geschlafen, danach hat er sich bereit erklärt in der Küche freiwillig bei den „Schnarchern“ umringt von Abfällen die Nächte zu verbringen.

„Ich war so müde gewesen und ich hab dort besser geschlafen, als im Wohnzimmer“, berichtet der Kandidat der ProSieben-Show.

Neben der schon fast unzumutbaren Schlafsituation kam allerdings noch ein weiterer Punkt hinzu.

Wie uns der 20-Jährige bereitwillig erzählt, war auch eine immense Ernährungsumstellung Bestandteil der Sendung.

„Wir haben nichts zu essen bekommen, wir haben eine Handvoll Kartoffeln vielleicht mal bekommen, das war die Ernährung.“

Felix berichtet, er habe während seines Aufenthaltes im Haus neuneinhalb Kilo abgenommen. Er schildert uns, dass andere Kandidaten mit Kreislaufproblemen zu kämpfen gehabt haben und einer der Teilnehmer sogar ins Krankenhaus musste.

Schwere Anschuldigungen

Anderen Medien zufolge soll es im Haus von „Get The Fuck Out Of My House“ zudem zu einem Ekel-Eklat gekommen sein. „Man stand schon mal eine Stunde vor der Toilette, bis man aufs Klo konnte oder ich musste auch schon mal drei Stunden warten bis ich Duschen durfte“, berichtet der ehemalige Kandidat.

Ex-Teilnehmerin Sunny Woodpecker schlägt hier ganz andere Töne an. In einem Artikel der BILD-Zeitung spricht diese über Kot in der Dusche und vergleicht die Lebenssituation vor Ort mit einem Pumakäfig. Bei dem Koblenzer Kandidat lösten diese Äußerungen Empörung aus: „Wir waren eine Großfamilie und da kann es nicht sein, das eine Kandidatin wie die Sunny sich der BILD-Zeitung oder anderen Medien verkauft, Geld dafür einsteckt um Scheiße zu erzählen. Es ist eine Frechheit hoch zehn, zu behaupten wir hätten nicht duschen dürfen, wir hätten gestunken. Wir hatten Deo, wir hatten Pflegeprodukte, wir hatten alles gehabt. Neulich saß ich im Bus, da hat mich eine Frau darauf angesprochen und gefragt, ob uns ProSieben nicht duschen lassen hat.“

„Ich bekomme immer Gänsehaut, wenn mich Leute ansprechen“

Während des Interviews ließ Felix verlauten, dass er wohl nicht derjenige sei, der die Show als Sieger verlassen würde. Trotz der extremen Erfahrungen hat er scheinbar, wie er selbst sagt, in vielen Bereichen von der ProSieben-Show profitiert. „Ich bereue es nicht, dabei gewesen zu sein. Meine Taktik war es einfach, der freundliche und sympathische Felix zu sein. Ich hab mich mit jedem verstanden, hatte keine Probleme gehabt. Durch die Show bin ich viel selbstbewusster und bin offener geworden. Ich habe gelernt, mit wenig Geld umzugehen, mit wenig zu Leben.“

Auch optisch hat sich der damals 19-Jährige verändert, wenn man den anstrebenden Entertainer heute sieht. Durch das Experiment sind nicht nur Freundschaften mit anderen Kandidaten entstanden, sondern Felix ist dadurch seinem großen Traum wieder einen Schritt näher gekommen. „Ich möchte dieses Jahr im April beim Mallorca-Opening im Bierkönig auf der Bühne stehen, dafür werde ich alles geben. Ich arbeite derzeit an einem komplett neuen Bühnenprogramm, neuen Songs und ich kann sagen, das einer garantiert der neue Hit 2018 wird.“

Um in den Köpfen der Zuschauer zu bleiben hat er nach eigenen Aussagen zufolge für einige Aktionen gesorgt, darunter auch sein spektakulärer Auszug, den es seiner Meinung nach in der TV-Geschichte so noch nie gegeben hat. „Ich bin nackt in den Teich gesprungen und hab da den Frosch geküsst.“

Mich kann nichts mehr schocken

Ein peinlicher Moment, der ihn selbst aber nicht zu stören scheint. Er erinnert sich vielmehr an die spannenden und interessanten Situationen, beispielsweise an Gespräche mit anderen Kandidaten über Jugendsünden oder an das Gespräch mit Kandidat Jens, dem persönlichen Tourbegleiter von Poplegende Michael Jackson, der aus dem Nähkästchen geplaudert hat. Über delikate Vorkommnisse, wie allnächtliche Schäferstündchen oder Ähnliches möchte Felix lieber keine Worte verlieren.

„Ich hab natürlich ganz ganz viel mitbekommen und das ist jetzt ehrlich gesagt eine gemeine Frage. Es ging haushoch her. Ich selbst hatte eine Lovestory auf der After-Show-Party von ProSieben gehabt, lasst euch einfach überraschen.“

Realität vs. Fernsehen

Viele der Ereignisse, die sich vor den Kameras zugetragen haben, werden den Zuschauern jedoch verborgen bleiben, das weiß auch Felix Leßmeister zu berichten.

„Ganz viele Aktionen, die für aufsehen gesorgt haben, sind weggelassen worden, manche Sachen sind auch verändert worden, aber das ist das Fernsehen, das gehört dazu.“

Angst vor negativer Kritik nach seinem Auftritt bei „Get The Fuck Out Of My House“ hat er nicht. Felix genießt es, im Mittelpunkt zu stehen und zeigt „Hatern“ die kalte Schulter.

„Mir ist völlig egal, was die Leute über mich denken. Wenn ich Hasskommentare auf Facebook lese, dann kommentiere ich das einfach mit einem lachenden Smiley. Das sind entweder Neider oder dumme Leute, die davon keine Ahnung haben.“

„Ich hoffe, dass es auch so weitergeht.“

Nach dem Felix bereits in Serien wie Schloss Einstein oder den Pfefferkörnern zu sehen war, möchte er 2019 unbedingt ins RTL-Dschungelcamp einziehen und die Region Koblenz vertreten. Für ihn ist es ein unbeschreiblicher Adrenalinkick vor der Kamera zu stehen und im Fernsehen präsent zu sein. „Es ist viel besser als Sex“.

Der zielstrebige Koblenzer hat in kurzer Zeit einige Höhen und Tiefen des Showgeschäfts kennengelernt und ist davon überzeugt: „Wenn es so Leute wie mich, oder einen Menderes nicht geben würde, dann würdet ihr nicht zu Hause vor dem Fernseher sitzen und lachen, hättet keine Gesprächsthemen. Sowas braucht das Deutsche Fernsehen, sowas braucht das Deutsche Unterhaltungsprogramm.“

Die erste Folge der aus den Niederlanden stammenden Show hat ProSieben gut 12,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauer eingebracht. Wer wissen will, wer die XL-Wohngemeinschaft als Letztes verlässt, der kann den Kandidaten jeden Donnerstag um 20:15 Uhr bei ihrem Experiment zuschauen. -CF-

Kandidat Felix Leßmeister (1.v.r.) beim Einzug ins Haus der Reality-Show „Get The Fuck Out Of My House“. Foto: ProSieben / Willi Weber

Kandidat Felix Leßmeister (1.v.r.) beim Einzug ins Haus der Reality-Show „Get The Fuck Out Of My House“. Foto: ProSieben / Willi Weber

Der Sieger der ProSieben-Show hat die Chance 100.000 Euro zu gewinnen. Foto: ProSieben / Willi Weber

Der Sieger der ProSieben-Show hat die Chance 100.000 Euro zu gewinnen. Foto: ProSieben / Willi Weber

Felix hat sich als Andenken an seine Zeit ein Tattoo mit dem Logo der Show auf seinen Rücken stechen lassen. Foto: BLICK aktuell TV

Felix hat sich als Andenken an seine Zeit ein Tattoo mit dem Logo der Show auf seinen Rücken stechen lassen. Foto: BLICK aktuell TV

Ein Bild zeigt Felix Leßmeister vor seinem Einzug in das TV-Haus. Foto: ProSieben / Willi Weber

Ein Bild zeigt Felix Leßmeister vor seinem Einzug in das TV-Haus. Foto: ProSieben / Willi Weber

100 Leute leben in diesem Einfamilienhaus auf 116 Quadratmetern zusammen. Foto: ProSieben / Willi Weber

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Rund 100 Kanidaten kämpfen in der ProSieben-Show um den Sieg. Foto: ProSieben / Willi Weber

Rund 100 Kanidaten kämpfen in der ProSieben-Show um den Sieg. Foto: ProSieben / Willi Weber

25.01.2018 25.01.2018 - Koblenzer als Kandidat in TV-Show
Koblenz. Der 20-jährige Felix Leßmeister aus Koblenz möchte berühmt werden und das ganz Deutschland ihn kenn. Ein Schritt dieses Ziel zu erreichen hat der ehemalige Emser Karnevalsprinz mit seiner Teilnahme bei der ProSieben-Reality-Show "Get the Fuck out of my House" erreicht. Im Interview mit BLICK aktuell berichtet er über seine Erfahrungen und Erlebnisse.

Vor seinem Einzug in die XL-Wohngemeinschaft von ProSieben hat der Koblenzer Felix Leßmeister (20) in einem Stoffgeschäft gearbeitet. Foto: CF

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