Allgemeine Berichte | 26.03.2024

Rheinbach Liest lädt zum Lesekabarett mit „Hecking & Engel“

„Es könnte alles so Rheinbach sein…“

Rheinbach.Am Sonntag, 21. April um 17 Uhr lädt Rheinbach Liest die Rheinbacher Immigranten „Hecking & Engel“ zu einem neuen Lesekabarett ins Theater am Lohmarkt. In ihrem zweiten Programm „Es könnte alles so Rheinbach sein …“ lassen die beiden Provinzschelme wieder kein gutes Haar in der Suppe. Bei allem praktiziertem Schildbürgertum in der Glasstadt werde nämlich am Rheinbacher Wesen die Welt gelesen. So oder so ähnlich stehe es nämlich in der Tomberger Bundeslade geschrieben. Und sonst? Die Brandmauer zur östlich gelegenen Nachbarstadt wird mit schnell wachsendem China-Gras geflickt. Wormersdorf kriegt seinen Walmart gegenüber der Tankstelle doch schon vor 2050, und Cem Özdemir gibt im Naturparkzentrum Kurse zum Cannabisanbau für den Eigenbedarf der Rathausmitarbeiter. Am Ende darf Landstürmer Heiko Hecking wieder vergeblich versuchen, Einmaleins-Vorturner Gerd Engel vom Singen abzuhalten und droht seinerseits mit eigenen Belcanto-Experimenten. Gregor Haida am Klavier rettet, was zu retten ist, und entscheidet: Die schwarzen Tasten dürfen zuerst in die Boote. Sicherheitshalber haben die Theaterleiter Christina Stephan und Raoul Migliosi genügend Grauburgunder kaltgestellt und empfehlen: „Karten für Hecking & Engel sind das perfekte Geschenk an Leute, denen Sie schon immer mal eins auswischen wollten.“

Karten zum Preis von zehn Euro (ermäßigt acht Euro) gibt es online unter theater-am-lohmarkt.de oder an der Theaterkasse (Eingang: Deinzer Platz 33). Einlass zur Veranstaltung ist bereits um 16 Uhr.

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