Allgemeine Berichte | 09.01.2019

Erich Kästner trifft Joachim Ringelnatz

„Es wär schon schöner, wenn es schöner wäre“

Literarisch-musikalischer Abend am 19. Januar im Köllenhof

Martin Mock und Johannes Göbel sorgen für eine „virtuelle Begegnung“ von Kästner und Ringelnatz.  privat

Wachtberg-Ließem. Joachim Ringelnatz (1883-1934) und Erich Kästner (1899-1974) waren Zeitgenossen, sind einander aber nie begegnet. Johannes Göbel (Rezitation) und Martin Mock (Vertonung, Gitarre & Gesang) holen das in einer virtuellen Begegnung dieser beiden Dichter nach.

Die Texte der beiden Protagonisten verbinden sich zu einem „Pas de deux“ und ergeben ein ergreifendes Zeit-Bild der ersten Hälfte des hinter uns liegenden Jahrhunderts – die Aktualität der menschlichen, sozialen und politischen Grundwahrheiten überrascht und berührt ... Zu erleben am Samstag, 19. Januar um 20 Uhr im Köllenhof in Wachtberg-Ließem, Marienforster Weg 14. Johannes Göbel (Fotograf, Bonn) und Martin Mock (Jurist, Gladbeck), beide Jahrgang 1951, sind seit Studentenzeiten miteinander befreundet.

Mit der Begegnung von Ringelnatz und Kästner realisieren sie seit fast zwei Jahren alte Träume, haben seit 2014 das literarisch-musikalische Programm mehr als ein Dutzend Male aufgeführt und sind dabei quer durch die Republik zu ungewöhnlichen Orten von Warnemünde bis Heidelberg gereist.

Karten sind im Bürgerbüro Rathaus Berkum erhältlich.

Pressemitteilung der

Gemeinde Wachtberg

Martin Mock und Johannes Göbel sorgen für eine „virtuelle Begegnung“ von Kästner und Ringelnatz. Foto: privat

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