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Vorschulkinder der Kita Drachenhöhle gehen aus

„Essen wie die Großen“

Abschluss des Themas „Tisch- und Esskultur“

„Essen wie die Großen“

Die Vorschulkinder zeigten stolz, was sie über Tischsitten gelernt haben.Foto: privat

11.07.2018 - 16:12

Wachtberg. Als Abschluss der Kita-Zeit besuchten die Vorschulkinder der KiTa Drachenhöhle die Pizzeria Italia in Bonn-Mehlem. Das ganze Jahr über wurde fleißig geübt und das Prozedere rund um das Thema „Tisch- und Esskultur“ bearbeitet. Gar nicht so einfach war es, die Finger so zu entknoten, dass sie beim Halten des Bestecks und der Nahrungszufuhr behilflich sind, wenn man nicht nur wie die Babys mit dem Löffel essen möchte.


Belohnung am Ende jeder Woche


Aber der Restauranttisch, der am Ende jeder Woche wartete, war da Ansporn genug. Denn wer es bis dahin schaffte, erhielt ein Mittagessen der besonderen Art: feinstes Porzellan, Tischdekoration und Saft statt des handelsüblichen Blubberwassers. Der Clou war, dass die Erzieher in die Rolle eines Kellners schlüpften. Vor Kurzem mündete das Projekt in einem Besuch der Pizzeria . In feinstem Zwirn marschierten alle Vorschulkinder in die heiligen Hallen. Alles das, was im Vorfeld Schweiß und Muskelkraft forderte, schien an diesem Tag wie selbstverständlich zu funktionieren.


Blick hinter die Kulissen


Der Bestellvorgang und die Annahme des Essens wurden selbstständig und souverän gemeistert. Das Warten verkürzten die Restaurantchefin und Thomaso, der Küchenchef, mit einer Einladung in die Küche. Fliegende Teigteppiche und ein gut gelaunter Küchenchef machten den Backstage-Bereich zu etwas Besonderem. Als kleines Andenken wurde Teig zum Kneten am Tisch verteilt. Dieser Teig wurde von keinem der Kinder aus den Augen gelassen und während des Essens, das volle Konzentration forderte, sorgfältigst in die dafür bereitgestellte Tischserviette gebettet. Es war ein großer Spaß mit der notwendigen Ernsthaftigkeit, und für einen kurzen Moment war es so, als würde man mit Erwachsenen am Tisch sitzen.

Pressemitteilung

Kita Drachenhöhle e.V.

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Kommentare
Uwe Klasen :
Zitat Jörg Zschimmer: "...aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben..." --- Noch unterirdischer kann ein Mensch kaum Argumentieren. Die Vertreter, Befürworter und Anhänger der sogenannten Energiewende und des, angeblich durch den Menschen verursachten, Klimawandels agieren fast wie Sektierer, Gegenargumente werden Bestenfalls angehört aber Abgelehnt!
Jörg Zschimmer:
Im Gegensatz zur zum Beispiel Braunkohlesubvention, werden die genannten Vereine nicht subventioniert. Das CO2 zur Photosynthese wichtig ist, ist nur bis zu bestimmten Konzentrationen richtig, danach geh der Ertrag rabide zurück - aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben...
Uwe Klasen :
Die Subventionsabgreifer und unsozialen Energieverteurer diskutieren wohl darüber wie sie die Verbraucher noch mehr schröpfen können! P.S. Kohlenstoffdioxid ist elementar Wichtig für die Photosynthese!
Uwe Klasen :
Ein Termin an einem Wochenende wäre vielleicht von Vorteil gewesen, so sind Berufstätige Radfahrer im Nachteil und gerade deren Erfahrungen und Kenntnisse könnten zusätzliche Informationen erbringen.
juergen mueller:
Das weiss man längst,dass die Stadt auf Radfahrer nicht eingestellt ist u.sich als TOP-Stadt mit der höchsten Arbeitsdichte in Rhld-Pfalz,damit verbunden eine Verkehrsdichte,Tendenz steigend,die mit der vielgepriesenen Attraktivität u.einer positiven Wahrnehmung nicht mehr viel gemein hat ... u.das Ende der Gier nach noch mehr Arbeitsplätzen ist nicht abzusehen, im Gegenteil.Dafür muss ein Stadtteil wie RÜBENACH bluten unter der Last einer unzumutbaren Verkehrsdichte mit all ihren negativen Folgen,auch gesundheitliche u.einem Entzug von Freizeit-/Erholungswert durch Flächennachfrage zur weiteren Ansiedlung von Gewerbe u.Industrie.Die neue Pfaffendorfer Brücke wird "natürlich mit einem breiten Radweg ausgestattet?" Ja,weiss man ebenfalls - mit unzureichenden 30 cm!Dieser angelaufene Paradigmenwechsel (besonders wichtig gehaltene Entwicklungen,Umbrüche) hat sich damit spätestens erledigt.Die Politik hat halt die Macht Vertrautheit zu zerstören.
Olaf Erdmann:
Der sich rsant vollziehende Wandel in unserer Gesellschaft ist weder eine Laune noch Verlust von Pietät, sondern Teil des Gesamtgesellschaftslichen Veränderungsprozesses. Friedhöfe z.B. markieren für mich die unüberbrückbare Linie zwischen "Sein und Nichtsein", zwischen "Leben und Tod", zwischen "Zeit und Ewigkeit". Alle Menschen kennen diese Grenze, die das Leben vom Tod, die die Lebenden von den Toten trennt und deutlich unterscheidet. Ein offener Dialog in unserer Gesellschaft zu diesem Thema ist daher ein hohes GUT.
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