Mendiger Dreigestirn pflanzt eine Kastanie in Erinnerung an die Session
„Etwas für die Allgemeinheit schaffen“
Mendig. „Nicht nur Karneval feiern, sondern auch etwas für die Allgemeinheit schaffen.“ Unter diesem Motto hat das Husarencorps „Jack von der Wasserschöpp“, das seit seiner Gründung eine Patenschaft für den Obermendiger Erlenbrunnen pflegt, auch in diesem Jahr wieder tatkräftig für den Erhalt dieses Kleinods geschuftet. „Gerne haben wir als Dreigestirn uns an diese Aktion angeschlossen, zumal Prinz und Bauer sich stolz zu ihrer aktiven Mitgliedschaft im Corps bekennen.
Einige Zeit ist ins Land gegangen, die närrischen Tage liegen hinter uns. Seither zehren wir von den vielen schönen Erinnerungen, die uns die Session beschert hat. Es war eine unvergessliche Zeit. Dieser Satz klingt zwar immer etwas plakativ, de facto lässt es sich aber nicht anders beschreiben. Wir haben uns – wenn auch recht früh – einen Lebenstraum erfüllt. Und ein Leben lang – so hoffen wir – werden wir von diesem einmaligen Erlebnis zehren können. Schon während der Session kam uns die Idee, diesen Erinnerungen auch nach außen hin Ausdruck zu verleihen. Gemeinsam einen Baum zu pflanzen, das war schon früh der Plan und ließ sich wunderbar mit der Aktion des Husarencorps verbinden. Durch den Verkauf der Hofstaats-CD, die glücklicherweise durch das Kellbach-Trio realisiert werden konnte, haben wir eine beträchtliche Summe einnehmen können, die aber nicht bloß zur Finanzierung unserer Session dienen sollte. Neben diversen Spenden für einen guten Zweck, die wir seither getätigt haben, wurde mit diesem Geld auch eine Kastanie erworben, die wir schließlich am Erlenbrunnen pflanzen konnten. Auch ein Gedenkstein wurde im Zuge dessen gesetzt. Mit dieser Aktion wollten wir uns ein Stück weit verewigen. Ein mindestens genauso wichtiges Anliegen war es uns aber, das Areal um den Brunnen durch diese Verschönerungsmaßnahme optisch aufzuwerten. Der Erlenbrunnen ist ein wunderschönes Fleckchen unserer Heimat. Wir wollen diese Attraktivität bewahren und somit den Menschen, die uns während unserer Session unermüdlich unterstützt haben, etwas zurückgeben.“ Gemeinsam mit Prinzengarde und Husarencorps hat man schließlich den Abend ausklingen lassen. Bei Ahoi-Bräu, Steaks und Würstchen beäugten die Beteiligten stolz ihr Werk. Dreigestirn und Hofstaat sagten Dank und luden gleichzeitig alle Naturfreunde und jene, die es werden wollen, ein, das Resultat zu begutachten. Ein Besuch des Erlenbrunnens lohnt sich dank der Arbeit von Husarencorps und Dreigestirn nun noch mehr als zuvor.
„Mit diesem Gedenkstein wollen wir uns ein Stück weit verewigen“, so Prinz Nico I.
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