Frauenselbsthilfe nach Krebs
FSH-Bundeskongress
Vom 23. bis 26. August in Magdeburg
Koblenz. Mehr als 500 Menschen mit einer Krebserkrankung sowie Experten der Onkologie und Gesundheitspolitik reisen vom 23. bis 26. August nach Magdeburg, um den Bundeskongress der Frauenselbsthilfe nach Krebs zu besuchen. Dort trifft sich der Verband, der zu den größten und ältesten Krebs-Selbsthilfeorganisationen in Deutschland gehört, bereits seit mehr als 20 Jahren.
Auch Mitglieder der Gruppe Koblenz nutzen diese wichtige Gelegenheit, um sich auszutauschen und zu informieren. In diesem Jahr lautet das Motto „Open Space – Wir öffnen Räume“. Open Space ist eine Veranstaltungsform, die die „Pause“ zum Hauptbestandteil des Treffens erhebt – ein Austausch auf Augenhöhe zu den Themen, die den Teilnehmenden besonders am Herzen liegen, statt eines Vortragsprogramms mit nur passiver Beteiligung. Am Open Space-Programm werden nicht nur FSH-Mitglieder teilnehmen, sondern auch Angehörige und viele Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen, wie zum Beispiel Onkologen, Psychologen, Sozialarbeiter, Pflegende und Breastcare-Nurses.
Die Nachmittagsgruppe in Koblenz trifft sich jeden zweiten Montag im Monat um 15.30 Uhr im Konferenzzentrum, Gemeinschaftsklinikum Kemperhof. Kontakt: Tel. (02 61) 67 19 78. Die Abendgruppe in Koblenz trifft sich jeden vierten Donnerstag im Monat um 18.30 Uhr im MVZ (3. Etage) Kath. Klinikum Marienhof. Kontakt: Tel. (02 61) 10 04 72 1.
Pressemitteilung Frauenselbsthil-
fe nach Krebs - LV Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.
